Mega-Konto-Krimi vor dem Giganten-Kracher in Dallas! Wenn Österreich heute auf den amtierenden Weltmeister Argentinien trifft, spielen auf dem Rasen David gegen Goliath.
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Ein exklusiver Blick auf die nackten Zahlen zeigt: Die Truppe rund um Superstar Lionel Messi bricht alle finanziellen Rekorde und ist auf dem Papier mehr als drei Mal so viel wert wie unsere rot-weiß-rote Nationalelf! Während der ÖFB-Kader mit einem Gesamtwert von 245,20 Millionen Euro soliden europäischen Spitzenfußball verkörpert, kratzen die "Gauchos" mit astronomischen 807,50 Millionen Euro bereits an der magischen Milliarden-Grenze.
Allein Julian Alvarez kostet 100 Mio. €
Die finanzielle Kluft wird besonders beim Blick auf die wertvollsten Einzelspieler deutlich. Bei den Argentiniern thront Julián Álvarez ganz oben: Der Offensiv-Allrounder von Atlético Madrid bringt stolze 100 Millionen Euro auf die Marktwert-Waage! Dem stellt das ÖFB-Team Bayern-Motor Konrad Laimer entgegen, der mit 32 Millionen Euro der aktuell wertvollste fitte Akteur im Rangnick-Aufgebot ist.
Wanner (20) ist das teuerste ÖFB-Talent
Neben Álvarez wimmelt es bei den Südamerikanern nur so von globalen Superstars. Mittelfeld-Motor Enzo Fernández (90 Mio.) treibt den Wert der "Albiceleste" ebenso in die Höhe wie der unbezahlbare, achtfache Weltfußballer Lionel Messi, dessen sportlicher und marketingtechnischer Wert ohnehin in ganz eigenen Sphären schwebt.
Doch Österreich muss sich nicht verstecken und hält mit jugendlicher Frische dagegen. Die größte rot-weiß-rote Nachwuchshoffnung heißt Paul Wanner. Der wirbelnde Jungstar, der aktuell beim PSV Eindhoven für Furore sorgt, wird bereits mit 22 Millionen Euro bewertet – Tendenz steil nach oben! Er steht sinnbildlich für eine hungrige ÖFB-Generation, die beweisen will, dass Geld auf dem Platz keine Tore schießt. Wenn Rangnicks Pressing-Maschine erst einmal läuft, sind Marktwerte ohnehin nur noch Schall und Rauch!
So will Rangnick Scalonis Turniermaschine stoppen
Im Trainer-Duell steht ihm Lionel Scaloni gegenüber. Mit gerade einmal 48 Jahren hat der Argentinier bereits alles erreicht, wovon ein Trainer träumt. Seit seinem Amtsantritt im August 2018 formte er aus einer kriselnden Star-Truppe eine der dominantesten Turniermaschinen der modernen Fußballgeschichte. Seine unglaubliche Erfolgsquote von 2,43 Punkten pro Spiel unterstreicht, warum Argentinien unter seiner Regie so extrem schwer zu knacken ist. Rangnick-Motto: Mittelfeld erobern!
Auf der anderen Seite steht unser "Professor". Mit seinen 67 Jahren bringt Ralf Rangnick die geballte Erfahrung aus Jahrzehnten im internationalen Spitzenfußball mit. Seit Juni 2022 hat er dem österreichischen Nationalteam ein völlig neues, aufregendes Gesicht verpasst: Aggressives Pressing, mutiges Umschaltspiel und ein unerschütterlicher Glaube an die eigene Stärke gegen die Großen der Welt.
Und so will Rangnick Scaloni heute überraschen: Österreich wird versuchen, den kontrollierten Spielaufbau über den tiefen Spielmacher Enzo Fernández im Keim zu ersticken. Denn das Ziel von Argentinien ist: Sie suchen die flachen Kombinationen durch das Zentrum, um die gegnerischen Linien auseinanderzuziehen, bis sich die Lücke für den tödlichen Pass auf Messi oder Julián Álvarez öffnet. Um die Kreise dieses Trios einzuschränken, wird das ÖFB-Team nicht passiv hinten abwarten, sondern das Spiel mutig im vorderen Drittel attackieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Zentrum: Wer die Kontrolle über das Mittelfeld erringt, gewinnt dieses Spiel.
Alaba siegt im Head-to-Head-Duell mit Messi
Und mit Alaba hat der ÖFB zudem einen echten Messi-Spezialisten. Der ÖFB-Kapitän und der gefürchtetste Spieler aller Zeiten standen sich in offiziellen Pflichtspielen bislang 4-mal direkt auf dem Platz gegenüber. Alle bisherigen Begegnungen fanden auf Vereinsebene in der UEFA Champions League statt. Die persönliche Bilanz spricht dabei klar für den Österreicher: 3 Siege für Alaba, 1 Sieg für Messi. Heute kreuzen sich die Wege der erfolgreichsten Kicker ihres Landes zum fünften Mal. Ob Alaba spielt, entscheidet sich erst vor dem Duell.
Historisch ist der Kracher auf jeden Fall. Denn bislang gab es nur zwei Freundschaftsspiele zwischen Österreich und Argentinien. Jenes am 21. Mai 1980 beim Abschied von Robert Sara endete mit einer 1:5-Niederlage für die ÖFB-Elf. Im Zuge der WM-Vorbereitung für die Endrunde 1990 am 3. Mai im Wiener Ernst-Happel-Stadion mit 1:1 (Tor, Österreich: Manfred Zsak).
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