Persönlich gebracht
Papst Leo XIV. erhält sein Paypal-Guthaben zurück
Der Schatzmeister des US-Staates Illinois, Michael Frerichs, brachte dem Kirchenoberhaupt die 8,65 US-Dollar (7,45 Euro) nach Rom. Sie stammen aus der Zeit vor seiner Papstwahl im Mai 2025. Auf X kommentierte Frerichts die Übergabe mit den Worten: "Seine Bank mag bei Papst Leo letzten Monat vielleicht aufgelegt haben, aber heute brauchte man im Vatikan kein Telefon."
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Damit spielte Frerichs darauf an, dass Leo XIV. nach seiner Wahl versucht hatte, telefonisch seine persönlichen Daten bei seiner Bank in Chicago zu ändern. Die Dame am anderen Ende der Leitung bat ihn, dafür persönlich vorbeizukommen - unmöglich für einen Papst. Als Leo XIV. fragte, ob es etwas ändern würde, wenn er ihr sagte, dass er der Papst sei, legte die Bankangestellte auf.
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Leo XIV. bestätigte die Geschichte bei der Begegnung mit dem Schatzmeister: "Die haben einfach aufgelegt. Das ist eine wahre - wenn auch leicht ausgeschmückte - aber wahre Geschichte."
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