Frenkie Schinkels

Schlaflose Nächte wegen Messi & Argentinien

Für David Alaba wird es nicht das erste Duell gegen Lionel Messi
© Getty Images
Argentiniens Superstar und unsere Aufstellung werden dem Teamchef Kopfzerbrechen bereiten.
OE24 auf Google bevorzugen

Willkommen im WM-Stress, Herr Rangnick! Kaum ist das Jordanien-Häkchen gesetzt, beginnt das Kopfzerbrechen. Denn jetzt wartet Argentinien: der Weltmeister – und mit Lionel Messi ein Fußball-Phänomen, das selbst mit 38 Jahren ganze Abwehrreihen narrt.

Wie können wir Messi stoppen?

Allein die Frage, wie man Messi stoppen soll, dürfte dem Teamchef schlaflose Nächte bereiten. Noch größer könnten die Sorgen um Stefan Posch werden. Ein Kieferbruch steht im Raum – gegen die Offensiv-Power der Gauchos wäre das ein echter Schock. Hoffen wir auf Entwarnung.

Die größere Baustelle bleibt ohnehin David Alaba. Gegen Jordanien blieb der Kapitän spielerisch blass. Fragt sich nur, ob das Argument "Präsens" reicht, Alaba von Beginn an spielen zu lassen.

Kevin Danso hingegen ist Österreichs bester Verteidiger – daher für mich gesetzt. Auch Affengruber wäre eine Alternative.

Arnautovic als Joker - wie Lukaku in Belgien

Und vorne? Kalajdzic spielt bei mir von Beginn an, Arnautovic als Joker.

So macht es Belgien mit Lukaku auch. Wenn die Argentinier nach 70 Minuten müde werden, kann Arnie noch einmal richtig weh tun.

Auch wenn der Auftakt-Sieg gegen Jordanien bereits für den Aufstieg reichen dürfte: Um Spanien auszuweichen, müssen wir den Gruppensieg anpeilen. Und dazu müssen wir Messi & Co. knacken.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden