Bis 218 Euro Strafe

Taubenfüttern: Linz steht vor Verbot

Zwei Tauben
© Apa/Symbolbild
"Tauben sind standorttreu und verlassen ihre vertrauten Plätze nicht einfach, nur weil ihnen das Futter entzogen wird", sieht Christina Kremser im Fütterungsverbot nicht die Lösung des Problems.
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Der Linzer Sicherheitsausschuss befasste sich am 16. September mit zwei neuen Regelungen für den öffentlichen Raum. Auf der Tagesordnung standen ein Taubenfütterungsverbot für das gesamte Stadtgebiet sowie ein Rauchverbot auf öffentlichen Spielplätzen, das über eine Novelle der bestehenden Gartenverordnung verankert werden soll. Das Taubenfütterungsverbot auf Spielplätzen wurde im heutigen Ausschuss mehrheitlich sowie das Rauchverbot auf Spielplätzen einstimmig beschlossen. Die Vorhaben liegen in der kommenden Sitzung dem Gemeinderat zur endgültigen Beschlussfassung vor.

Wer nach dem Beschluss Tauben füttert, muss mit Strafen von bis zu 218 Euro rechnen.

Online Petition gegen Fütterverbot

Die Online-Petition "Linz braucht eine nachhaltige Lösung für Stadttauben – kein pauschales Fütterungsverbot" fordert die Stadt auf, das Vorhaben zu überdenken und stattdessen auf betreute Taubenschläge, kontrollierte Fütterung und Eiertausch zu setzen.

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