Wechsel

Transfer-Knall: Spanien-Star verlässt Barcelona

Spanische und belgische Fußballspieler diskutieren nach einem WM-Spiel auf dem Spielfeld.
© APA/AFP/ETIENNE LAURENT
Kurz vor dem Halbfinale sorgt ein Bericht für Aufregung.
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Mit Spanien kämpft Ferran Torres derzeit noch bei der Weltmeisterschaft um den Einzug ins Finale, doch hinter den Kulissen nimmt seine Zukunft offenbar bereits konkrete Formen an. Nach Informationen des italienischen Transferexperten Gianluca Di Marzio steht der Offensivspieler des FC Barcelona unmittelbar vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain.

Dem Bericht zufolge haben sich der französische Meister und der 26-jährige Nationalspieler in den wesentlichen Punkten bereits geeinigt. Nach dem WM-Turnier sollen nur noch letzte Details besprochen werden. Anschließend müssten Barcelona und PSG die Ablöse festlegen.

Fast 5 Jahre in Barcelona

Für Torres wäre es das Ende einer viereinhalbjährigen Zeit bei den Katalanen. Der Angreifer war Anfang 2022 für rund 55 Millionen Euro von Manchester City nach Barcelona gewechselt. Obwohl er regelmäßig seine Qualitäten zeigte, gelang es ihm nie, sich dauerhaft als unumstrittene Stammkraft zu etablieren. Dennoch hinterließ er mit 65 Toren und 23 Vorlagen in 207 Pflichtspielen eine starke Bilanz.

Fußballspieler im roten Spanien-Trikot jubelt mit ausgebreiteten Armen auf dem Spielfeld.
© APA/AFP/VALERIE MACON

Ein Verkauf würde Barcelona zudem finanziellen Spielraum verschaffen. Da Torres noch bis 2027 unter Vertrag steht, dürfte der Klub auf eine stattliche Ablösesumme hoffen. Als möglicher Nachfolger gilt bereits Karim Adeyemi, dessen Wechsel von Borussia Dortmund nach Barcelona kurz bevorstehen soll.

Paris sucht derweil nach Verstärkung für die Offensive. Nach dem Abgang von Gonçalo Ramos zum AC Mailand benötigt PSG einen variabel einsetzbaren Angreifer. Genau dieses Profil erfüllt Torres: Er kann sowohl auf beiden Außenbahnen als auch im Sturmzentrum spielen und würde damit bestens in das Offensivkonzept des französischen Meisters passen. Nachdem zuletzt auch Atlético Madrid Interesse gezeigt haben soll, spricht inzwischen vieles dafür, dass der Spanier seine Karriere künftig in der Ligue 1 fortsetzt.

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