Brisantes Gerücht

Transfer-Knall um Spaniens WM-Held Ferran Torres (26)

Ein spanischer Fußballspieler jubelt mit offenen Armen nach einem Tor im Stadion.
© APA/AFP/FRANCK FIFE
Nach seinem entscheidenden Treffer im Finale gegen Argentinien ist Ferran Torres der große WM-Held.
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Doch während sich der spanische Nationalspieler gerade als Weltmeister feiern lässt, sorgen nun überraschende Transfergerüchte für Aufsehen. Medienberichten zufolge soll ausgerechnet Erzrivale Real Madrid den Offensivspieler des FC Barcelona beobachten.

Wie die französische Sportzeitung L'Équipe berichtet, beschäftigen sich die Königlichen mit einer möglichen Verpflichtung des 26-Jährigen. Real befindet sich nach der Weltmeisterschaft weiterhin im Umbruch. Mit Bernardo Silva wurde bereits ein prominenter Neuzugang für die Offensive präsentiert, doch die Transferplanungen sollen damit noch nicht abgeschlossen sein.

Spanischer Spieler feiert mit WM-Pokal, umgeben von Konfetti und jubelnden Teamkollegen.
© APA/AFP/OSCAR DEL POZO

Auch PSG zeigt Interesse

Ob es tatsächlich zu einem spektakulären Wechsel kommen könnte, ist allerdings offen. Ferran Torres steht beim FC Barcelona noch bis Sommer 2027 unter Vertrag. Nach Informationen der katalanischen Mundo Deportivo wollen die Vereinsverantwortlichen in den kommenden Tagen das Gespräch mit dem frischgebackenen Weltmeister suchen, um seine sportliche Zukunft zu besprechen.

Nicht nur Real Madrid soll Interesse zeigen. Auch Paris Saint-Germain gilt seit Wochen als ernsthafter Kandidat. Dort arbeitet mit Luis Enrique jener Trainer, unter dem Torres in der spanischen Nationalmannschaft zum Stammspieler wurde. Eine Wiedervereinigung in Paris erscheint deshalb für viele Beobachter realistischer als ein Wechsel zum Erzrivalen.

Ein direkter Transfer zwischen Barcelona und Real Madrid wäre jedenfalls eine absolute Ausnahme. Der letzte Spieler, der diesen Schritt wagte, war Javier Saviola im Sommer 2007. Ob Ferran Torres tatsächlich der nächste wird oder die Spekulationen lediglich Teil des sommerlichen Transferpokers sind, dürften die kommenden Wochen zeigen.

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