Nach Treffen mit Marko?

Wechsel-Knall: Spektakuläre Verstappen-Wende

Ein Rennfahrer im Red-Bull-Rennanzug lächelt und schaut zur Seite.
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In den letzten Tagen überschlagen sich die Ereignisse in der "Transfer-Causa" rund um Formel-1-Superstar Max Verstappen.
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Seit Wochen dominiert ein Thema die Formel 1. Max Verstappen verhandelt mit McLaren über einen Wechsel nach Saisonende. Doch plötzlich könnte alles ganz anders kommen.

Angeblich trafen sich die engsten Vertrauten des 28-jährigen Niederländers in den vergangenen Wochen mit den Verantwortlichen von McLaren. Eine Vollzugsmeldung war demnach nur noch eine Frage der Zeit.

ABU DHABI, UNITED ARAB EMIRATES - DECEMBER 07: Oscar Piastri of Australia and McLaren and Mark Webber on the grid during the F1 Grand Prix of Abu Dhabi at Yas Marina Circuit on December 07, 2025 in Abu Dhabi, United Arab Emirates. (Photo by Andrew Ferraro/LAT Images)
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Doch plötzlich kommt alles anders. Ausgerechnet der Manager des Fahrers, der für den vierfachen Weltmeister beim britischen Traditions-Rennstall hätte Platz machen sollen, ging in die Offensive. Mark Webber, selbst ehemaliger Bullen-Pilot, stellte klar, dass sein Schützling Oscar Piastri keinerlei Absicht habe, das Team zu verlassen.

Verstappen prüft Optionen

Doch wohin soll es Verstappen ziehen, wenn nicht zu McLaren? Die Cockpits bei Mercedes sind für die kommende Saison bereits vergeben. Auch Ferrari wird sein Duo Leclerc/Hamilton voraussichtlich behalten.

Ein Wechsel zu einem vermeintlich schwächeren Team würde für den Niederländer auch nicht in Frage kommen. Das Fach-Portal GPBlog hat sich genauer umgehört und berichtet nun von einer spektakulären Wende.

Unter Berufung auf mehrere Insider, evaluiert Verstappen derzeit nur noch zwei Szenarien. Einerseits könnte er doch ein weiteres Jahr bei Red Bull bleiben und versuchen, mit dem Team gemeinsam aus der Krise zu kommen.

Ein Jahr Pause

Andererseits schließen die Insider weiterhin nicht aus, dass der vierfache Weltmeister doch noch ein Jahr Pause macht. Das könnte sogar das realistischere Szenario sein. Umso brisanter war das Geheim-Treffen von Verstappens Manager Raymond Vermeulen und Vater Jos mit seinem ehemaligen Förderer Helmut Marko in Amsterdam (oe24 berichtete).

Auf oe24 war niemand erreichbar. Doch es wäre durchaus möglich, dass man sich Rat vom Entdecker und ehemaligen Motorsport-Berater Unterstützung bei den kommenden Entscheidungen erhofft.

Es wird auch gemunkelt, dass Verstappen die Bullen einfach unter Druck setzen möchte, aber keine Abschiedsabsichten habe. Dennoch sorgt sein Verhalten bei den Bossen zunehmend für Ärger. Nachdem sein Vertrag allerdings noch bis Ende der kommenden Saison läuft, kann die brisante "Wechsel-Causa" noch lange weitergehen.

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