Haifischknorpel
Skurriler Fund bei Kontrolle am Flughafen
Die Ampullen wurden beschlagnahmt, gegen den Reisenden wurde eine Geldstrafe wegen der festgestellten Verstöße gegen den Artenschutz verhängt.
Der chinesische Staatsbürger meldete die Ware nicht beim Zoll an und wollte durch den Grünkanal nach Österreich einreisen. Bei einer stichprobenartigen Kontrolle wurde sein Gepäck beim Röntgen genau durchleuchtet, wobei Auffälligkeiten festgestellt wurden. Nach Öffnung des Gepäcks entdeckten die Beamtinnen und Beamten die skurril anmutende Schmuggelware.
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"Dieser Fall zeigt, dass die Arbeit des Zolls auch für den internationalen Artenschutz von großer Bedeutung ist", wurde Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) zitiert. "Der illegale oder nicht ordnungsgemäß angemeldete Handel mit Produkten tierischen oder pflanzlichen Ursprungs kann gefährdete Arten zusätzlich unter Druck setzen. Unsere Zollbediensteten leisten mit ihren Kontrollen daher einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt, zur Einhaltung internationaler Schutzbestimmungen und zur konsequenten Durchsetzung geltender Regeln."
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