Euro am Nachmittag schwächer
Am Markt herrsche eine Phase der Unsicherheit, berichtete ein Wiener Devisenhändler. Dies könne man auch an den gefallenen Gold-und Silberpreisen ablesen, erklärte er. Generell erwarteten Marktteilnehmer einen weiterhin fallenden Eurokurs. Das Hauptthema am Devisenmarkt sei dabei weiterhin Griechenland. Ein "Stopfen der Löcher" könne nicht mit einem Aufschwung gleichgesetzt werden. Insofern hatte sich die Freude über die Einigung vom Vortag als nicht nachhaltig gezeigt.
Am Berichtstag zeigten sich zudem die Aktienmärkte klar unter Druck. Sollten die im Verlauf des Nachmittags zur Veröffentlichung anstehenden Daten aus den USA für Auftrieb sorgen, würde auch der Euro Unterstützung finden, hieß es weiter. Der EZB-Richtkurs des Euro wurde heute mit 1,2891 (zuletzt: 1,2961) Dollar ermittelt.
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