Euro im frühen Handel knapp über 1,31 Dollar

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Der Euro ist am Freitag in der Früh wieder knapp über 1,31 Dollar gestiegen. Um 9 Uhr hielt der Euro bei 1,3105 Dollar nach 1,3191 USD beim Richtkurs vom Donnerstag. In New York hatte der Euro gegen 22 Uhr zuletzt mit 1,3062 Dollar notiert. Zu den übrigen Leitwährungen verbuchte der Euro ebenfalls Abschläge.

Nach der EZB-Leitzinssenkung sowie der anschließenden Rede des EZB-Chefs Mario Draghi ist der Euro am gestrigen Donnerstag noch deutlich abgesackt. Die Gemeinschaftswährung rutschte bis auf etwa 1,3040 Dollar ab, nachdem sie zuvor noch ein Tageshoch knapp über 1,32 Dollar markiert hatte. Vor allem die Äußerungen Draghis zu möglichen negativen Einlagezinssätzen heizte die Zinssenkungsfantasie erneut an und schwächte den Euro, schreiben die Analysten der Helaba.

Für den heutigen Handelstag steht vor allem der US-Arbeitsmarktbericht im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der bereits am Mittwoch veröffentlichte ADP-Beschäftigungsreport zeigte einen Stellzuwachs um 119.000. Allerdings lag der Anstieg unter den Erwartungen. Die ADP-Daten gelten als Indikator für den Bericht des US-Arbeitsministeriums.

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