Euro im frühen Handel schwächer
Die Gemeinschaftswährung rutschte bereits im asiatischen Handel von 1,4420 bis in die Region bei 1,4350 Dollar ab, konnten sich dann aber wieder leicht steigern. Marktteilnehmer verwiesen zur Begründung für die Kursverluste beim Euro auch auf den Wahlausgang in Finnland, wo die Euro-Kritiker bei der Parlamentswahl am Wochenende starke Zugewinne verbuchen konnten. Von konjunktureller Seite werden heute keine nennenswerten Impulse erwartet.
Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4378 nach 1,4450 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4421 USD aus dem Handel gegangen.
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