Euro im frühen Handel schwächer

Der Euro zeigte sich am Montag in der Früh im europäischen Devisenhandel tiefer gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Freitag und auch schwächer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Auch gegenüber den Richtwerten der übrigen Leitwährungen zeigte sich der Euro mit negativen Vorzeichen.

Die Gemeinschaftswährung rutschte bereits im asiatischen Handel von 1,4420 bis in die Region bei 1,4350 Dollar ab, konnten sich dann aber wieder leicht steigern. Marktteilnehmer verwiesen zur Begründung für die Kursverluste beim Euro auch auf den Wahlausgang in Finnland, wo die Euro-Kritiker bei der Parlamentswahl am Wochenende starke Zugewinne verbuchen konnten. Von konjunktureller Seite werden heute keine nennenswerten Impulse erwartet.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4378 nach 1,4450 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4421 USD aus dem Handel gegangen.

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