Europas Leitbörsen im Frühhandel überwiegend tiefer

Die Leitbörsen in Europa haben am Freitag im frühen Handel überwiegend leichter tendiert. Der Euro-Stoxx-50 verringerte sich um 18,18 Einheiten oder 0,64 Prozent auf 2.818,05 Punkte.

Die Leitbörsen in Europa haben am Freitag im frühen Handel überwiegend leichter tendiert. Der Euro-Stoxx-50 verringerte sich um 18,18 Einheiten oder 0,64 Prozent auf 2.818,05 Punkte.

Die Aufmerksamkeit richtet sich vorerst auf den am Nachmittag veröffentlichten US-Arbeitsmarktbericht für Dezember. Nach einer Händlermeinung rechnen die meisten Marktteilnehmer mit guten Zahlen. Die Zurückhaltung im Vorfeld der Veröffentlichung drücke etwas auf die Kauflaune de Anleger, sagten Börsianer.

Im Branchenvergleich erwies sich der Konsumsektor stark. Schwach hingegen tendierten Bankenwerte. Dementsprechend kletterten die Papiere von Philips Electronics nach einer positiven Studie von JPMorgan mit plus 2,28 Prozent auf 23,58 Euro an die Spitze des Euro-Stoxx-50. Die Investmentbank hatte die Aktien des Elektronik-Konzerns von "Neutral" auf "Overweight" angehoben. Am anderen Ende des Leitindex verloren indes die Anteile der Banco Santander 2,19 Prozent auf 7,60 Euro.