Finanzministerium: Deutscher Aufschwung verliert an Kraft
"Damit setzt sich der Aufschwung mit geringerem Wachstumstempo als zu Jahresbeginn fort." Mit 1,5 Prozent hatte es von Jänner bis März ein ungewöhnlich starkes Wachstum gegeben.
Profitieren dürften die Unternehmen von der robusten Weltwirtschaft. "Die Aussichten für eine weitere Expansion der Warenexporte sind günstig", schrieb das Ministerium. "Stützend wirkt die hohe Wachstumsdynamik in den Schwellenländern."
Mit Sorge sieht das Ministerium die sich ausbreitende Inflation. "Die Teuerung auf den vorgelagerten Preisstufen dürfte nach und nach deutlicher auf die Verbraucherpreise anderer Produkte als vor allem Kraftstoffe überwälzt werden", hieß es.
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