MAN profitierte im ersten Quartal von wachsender Lkw-Nachfrage

Der deutsche Lkw-Bauer MAN hat in den ersten drei Monaten kräftig von der Erholung der weltweiten Lastwagenmärkte profitiert. Operativ (EBIT) verdiente MAN mit 325 Mio. Euro mehr als doppelt so viel wie im ersten Viertel des Vorjahres. Der Umsatz wuchs zwischen Jänner und März um 19 Prozent auf 3,7 Mrd. Euro. Der Ausblick für 2011 wurde bekräftigt.

Unter dem Strich wuchs der Gewinn im ersten Quartal wegen der zuvor angekündigten veränderten Buchung der Beteiligung an der Volkswagen-Tochter Scania kräftig um ein Vielfaches auf 565 Mio. Euro nach 49 Mio. Euro im Vorjahr.

Besondere Freude macht den Münchnern weiter das von Volkswagen übernommene Lastwagengeschäft in Brasilien. "Während sich das europäische Nutzfahrzeuggeschäft weiter nachhaltig erholt hat, konnte MAN in Lateinamerika erneut Bestmarken erzielen", so Konzernchef Georg Pachta-Reyhofen.

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