TV-Star Collien Fernandes (44) hat sich mit einem neuen Posting auf Instagram gemeldet. Darin hat sie neue Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) erhoben.
Der Fall von Collien Fernandes beschäftigt weiterhin die Öffentlichkeit. In einem neuen Instagram-Posting verrät sie, was Ulmen in ihrem Gespräch im Dezember 2024 genau gestanden haben soll.
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Collien schreibt: "CHRISTIAN ULMEN UND DIE DEEPFAKES. Was er mir gegenüber gestanden hat. Er habe einen sexuellen Fetisch entwickelt, mit dem er nicht mehr aufhören konnte. Ein Degradierungsfetisch. Es macht ihn geil, mich zu erniedrigen und mich auf eine Art in meinem beruflichen Umfeld zu präsentieren, von der er wusste, dass ich sie schrecklich finden würde. Das gab ihm ein Gefühl von Macht! Macht über mich!"
"Unter meinem Namen mit Männern intensive Online-Affäre gehabt"
Sie setzt fort: "Er hat im Laufe der letzten in etwa 10 Jahre diverse Fakeprofile unter meinem Namen auf Social Media erstellt. Er hat männliche User kontaktiert, fremde Männer und Männer aus meinem beruflichen Umfeld. Er hat eine Geschichte verschickt, die er erotisch fand (mehr dazu in meinem Post vom letzten Donnerstag), er hat pornografische Videos und erotische Fotos verschickt. Dabei war ihm wichtig, dass alles glaubwürdig wirkt und dass das erotische Material privat anmutet, so als habe ich mich heimlich beim Sex gefilmt, selbst nackt aufgenommen."
Die Moderatorin packt aus: "Er habe so unter meinem Namen mit in etwa 30 Männern eine intensive Online-Affäre gehabt, inklusive Telefonsex, er hat sexuelle Treffen in Aussicht gestellt, diese kurzfristig abgesagt. Weit mehr als diese 30 Männer hat er angeschrieben, nicht jeder hat sich darauf eingelassen. Kleines Quiz: Wenn mir Männer sagen, die mit ‚Collien‘ in Kontakt standen, dass sie ein Gangbangvideo von mir gesehen haben VON MIR (!) nicht von Frauen, die mir ähnlich sehen, dann gibt es doch zwei Möglichkeiten: Möglichkeit a) bei meinem letzten Gangbang lief eine Kamera mit oder Möglichkeit b) es ist ein Deepfake, eine Montage, ein was auch immer. So und jetzt ratet mal, was wahrscheinlicher ist."
Sie schießt auch gegen die Medien: "Ich verfluche die Presse dafür, dass ich im 5-Minuten-Takt 30-seitige-Fragebögen bekomme, die ich bitte schnellstmöglich beantworten möge. ICH KOMME NICHT MEHR HINTERHER! ICH KANN NICHT MEHR! ICH HABE AUCH NOCH ANDERE DINGE ZU TUN! Und wenn ich das alles nicht schaffe, wird aus jeder nichtbeantworteten Frage eine Verschwörungstheorie gestrickt."
"Stellt doch dem Täter mal Fragen"
Dann fordert sie von den Medien: "Stellt doch dem Täter mal Fragen. Zwei ganz simple: Waren Sie Ihrer Frau gegenüber gewalttätig? Haben Sie im Namen Ihrer Frau Fake-Profile erstellt und unter ihrem Namen pornografisches Material verschickt? Ja? Nein? Und was war bisher das Problem? Warum ist die Berichterstattung so ‚einseitig‘? Der Täter möchte NICHTS unter Eid aussagen! GAR NICHTS! Ich schon. Überlegt doch mal, warum…"
Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Laut der "Bild" hat er sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert. Sein Anwalt erklärt in einem Schreiben: "Die Berichterstattung ist nach summarischer Überprüfung aus mehreren Gründen rechtswidrig. Wir sind daher auch beauftragt, gegen den ‚Spiegel‘ rechtliche Schritte einzuleiten." Die Medien würden "unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung" verbreiten.