Zwischen zwei Bühnen und dem Zeitdruck: Tokio-Hotel-Star Gustav Schäfer sorgt kurz vor der heutigen „Let’s Dance“-Show für Aufregung, da eine Terminkollision seinen Auftritt gefährdet. Schafft es der Musiker rechtzeitig aufs Parkett?
Nicht nur für den Musiker Gustav Schäfer (37) selbst, sondern auch für seine treue Fangemeinde gestalten sich die Stunden vor der heutigen Ausgabe von „Let’s Dance“ als nervenaufreibende Geduldsprobe. Die bange Frage, die über dem glitzernden Tanzparkett schwebt: Wird der Tokio-Hotel-Star rechtzeitig in die Kostüme schlüpfen können, oder bleibt sein Platz im Scheinwerferlicht heute Abend leer?
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Via Instagram wandte sich der Schlagzeuger mit einer Botschaft an die Öffentlichkeit, die für merkliche Unruhe sorgte. Aufgrund einer unglücklichen Terminkollision – ein lang geplanter, anderweitiger Auftritt beansprucht ihn zeitgleich – wird Schäfer den Auftakt der Live-Show unweigerlich versäumen. Er selbst kommentierte die missliche Lage mit entwaffnender Offenheit: „Hallo Leute, ich werde leider den Anfang von ‚Let’s Dance‘ verpassen, weil ich da noch einen anderen Auftritt habe, der ist schon von langer Hand geplant. Das ist jetzt ein bisschen dumm gelaufen, aber ich gebe mir größtmögliche Mühe, natürlich pünktlich auf dem heiligen Parkett zu stehen, hier bei ‚Let’s Dance‘.“
Ambition trifft auf logistischen Kraftakt
Trotz des enormen Zeitdrucks und der damit einhergehenden Hektik mangelt es dem Künstler keineswegs an der nötigen Ambition. Schäfer brennt darauf, die Jury und das Publikum mit einem fulminanten Charleston in seinen Bann zu ziehen: „Weil ich da Bock drauf habe und euch einen richtig geilen Charleston abliefern möchte. […] Bleibt auf jeden Fall dran, es wird sehr spannend, auch für mich. Es wird ein großartiger Abend voller Freude und ganz viel Stress. Aber wir schaffen das zusammen.“
Obgleich ihm die Sympathien der Zuschauer gewiss sind, schwingt eine gewisse Skepsis mit. Seine bisherigen Darbietungen bewegten sich tänzerisch eher in den ruhigeren Gewässern des Mittelfelds; insbesondere sein Contemporary vermochte die kritische Fachjury nicht restlos zu überzeugen. Es bleibt nun abzuwarten, ob der immense Stress als zusätzlicher Motor fungiert oder ob die tänzerische Präzision unter der Hast leidet. Eines ist gewiss: Der heutige Abend wird für Gustav Schäfer zur sportlichen wie logistischen Reifeprüfung.