Die dritte Staffel der Erfolgsserie „Euphoria“ ist gestartet und sorgt sofort für einen handfesten Skandal. Besonders die Darstellung von Sydney Sweeney als Cassie spaltet mit extremen Szenen die Gemüter.
Die neue, dritte Staffel von Euphoria sorgt für Wirbel im Netz.
OnlyFans
In den neuen Folgen dreht sich vieles um die geplante Hochzeit von Cassie (Sydney Sweeney, 28) und Nate (Jacob Elordi, 28). Da Nate die enormen Kosten für Blumen im Wert von rund 50.000 Dollar ablehnt, sucht Cassie nach einer eigenen Finanzierungsquelle: OnlyFans. Die darauffolgende Inszenierung der Figur sorgt für heftige Reaktionen bei den Zuschauern und in den Medien.
Am 13. April startet die dritte Staffel der Hitserie "Euphoria" auf HBO Max und Sky: Der erste Blick auf die Auftakt-Folge.
Provokation mit System
Die Serie zeigt Cassie in bewusst sexualisierten und teils bizarren Situationen. In den Trailern präsentiert sie sich unter anderem mit Schnuller und Zöpfen im Baby-Look oder in einem Hundekostüm. Ziel der Figur ist es, durch maximale Aufmerksamkeit Geld zu verdienen, was viele Fans im Netz als verstörend empfinden.
© HBO Max
Am 13. April startet die dritte Staffel der Hitserie "Euphoria" auf HBO Max und Sky: Der erste Blick auf die Auftakt-Folge.
© HBO Max
Am 13. April startet die dritte Staffel der Hitserie "Euphoria" auf HBO Max und Sky: Der erste Blick auf die Auftakt-Folge.
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Am 13. April startet die dritte Staffel der Hitserie "Euphoria" auf HBO Max und Sky: Der erste Blick auf die Auftakt-Folge.
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Am 13. April startet die dritte Staffel der Hitserie "Euphoria" auf HBO Max und Sky: Der erste Blick auf die Auftakt-Folge.
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Am 13. April startet die dritte Staffel der Hitserie "Euphoria" auf HBO Max und Sky: Der erste Blick auf die Auftakt-Folge.
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Am 13. April startet die dritte Staffel der Hitserie "Euphoria" auf HBO Max und Sky: Der erste Blick auf die Auftakt-Folge.
Kritik an Sam Levinson
Die britische Zeitung „The Telegraph“ findet für die neuen Entwicklungen drastische Worte. Das Blatt schreibt, „Euphoria“ fühle sich inzwischen an wie die „frauenfeindlichen Fantasien eines widerlichen alten Mannes“. Dieser Vorwurf richtet sich direkt gegen den Serienschöpfer Sam Levinson (41).
Folgende Punkte stehen in der Kritik:
- Die offene Zurschaustellung des Körpers zu Verkaufszwecken.
- Die Einbindung von absurden Elementen wie dem Schnuller-Look.
- Eine mögliche Grenzüberschreitung bei der Darstellung sexualisierter Inhalte.
Serienschöpfer verteidigt Konzept
Sam Levinson hat sich bereits zu den Vorwürfen geäußert und betont, dass die Wirkung beabsichtigt sei. „Wir wollten eine zusätzliche Ebene der Absurdität einbauen“, erklärt er. Die Szenen seien bewusst nicht glamourös, sondern unangenehm gestaltet. Es gehe darum, den Preis der Selbstinszenierung zu zeigen, in der sich die Figuren zunehmend verlieren.