Maren Gilzer

Sie gab kein Trinkgeld

Gilzer: Stinksauer wegen Lokal-Verbot

Artikel teilen

"Wurde wie eine Zechprellerin behandelt", regt sich Maren auf.

Brad Pitt gab einer Berliner Kellnerin einst 560 Euro Trinkgeld, der Pizza-Lieferant bei den Oscars bekam sogar 550 Euro Trinkgeld. Klar, dass sich das Restaurant-Personal von Promis ein ordentliches Trinkgeld erwartet. Bei dem Besuch des Lokals Borchardt in Berlin war sie von der Höhe der Rechnung so entsetzt, dass sie kein Trinkgeld gab - und kassierte prompt Hausverbot. Darüber ist die Dschungelkönigin auch Tage später noch immer stinksauer.

Unfreundlicher Kellner
"Ich wurde wie eine Zechprellerin behandelt von diesem oberarroganten Typen. Bei so einer hohen Rechnung hätte sich im Gegenteil ein Freigetränk gehört und extra freundliches Verhalten", beschwert sich die Schauspielerin bei der GQ-Gala gegenüber Bunte.de. "Sie unterscheiden dort ganz klar zwischen A-, B- und Nicht-Promis, deswegen mochte ich den Laden ohnehin noch nie sonderlich", lässt sie ihrer Wut weiter freien Lauf. Wäre nur interessant zu wissen, in welche Kategorie sich Maren Gilzer selbst einordnet.

Hausverbot
Doch was war an diesem Abend eigentlich geschehen? Mit einigen Freunden kehrte die 55-Jährige in das Restaurant ein und bestellte zwei kleine Teller Buletten. "Als die Rechnung kam, wunderten wir uns, dass die 14 kleinen Buletten 70 Euro kosten sollten", erklärte Maren der BZ den Vorfall. Daraufhin fragte sie noch einmal beim Kellner nach, ob das denn stimmen könnte. Der dürfte allerdings weniger freundlich reagiert haben, sodass Gilzer kein Trinkgeld geben wollte. "Er erteilte mir Hausverbot. Ich bin wirklich ein Lämmchen, aber da platzte selbst mir der Kragen."

Dein oe24 E-Paper
Jetzt NEU auf oe24.at: Mit einem Click zum kompletten E-Paper ▲
OE24 Logo