Machine Gun Kelly wollte sich das Leben nehmen

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Machine Gun Kelly wollte sich das Leben nehmen

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In einer Doku über sein Leben spricht Machine Gun Kelly über seine Depression, Drogensucht und Suizidgedanken.

Wie Rapper Machine Gun Kelly in seiner Doku "Life in Pink" offenbart, wollte er sich vor zwei Jahren das Leben nehmen. Im Film erinnert er sich an einen besonders dunklen Moment im Juli kurz nachdem sein Vater gestorben ist. Damals sei er in eine Depression gerutscht, so Machine Gun Kelly. 

 „Ich verließ mein Zimmer nicht mehr und meine Stimmung wurde wirklich, wirklich, wirklich dunkel“, erzählt er. „Megan flog nach Bulgarien, um einen Film zu drehen. Und ich fing an, diese wirklich wilde Paranoia zu entwickeln. Ich war paranoid, dass mich jemand umbringen würde.“ 

Machine Gun Kelly versuchte sich das Leben zu nehmen - mit Megan am anderen Ende der Telefonleitung

Eines Tages wählte er die Nummer von Megan und warf ihr vor, sie sei nicht für ihn da. Er sei dann in sein Zimmer gerannt und Megan gegenüber am Telefon ausgerastet. Dann versuchte er, während sie noch am Telefon war, sich das Leben zu nehmen. „Mann, ich steckte mir die Schrotflinte in meinen Mund. Und ich schreie am Telefon ... der Lauf ist in meinem Mund. Ich spanne das Gewehr und die Kugel, während sie hochkommt, verklemmt sich. Megan ist am anderen Ende der Leitung totenstill“, erinnert sich Machine Gun Kelly.

Er habe sich nach diesem Vorfall jedoch in eine Entziehungsklinik begeben, um von den Drogen loszukommen und seine Depression in den Griff zu bekommen.

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