Catherine Zeta-Jones

Alkohol! Depression!

Zeta-Jones: Ihr Psycho-Drama

Warum Catherine Zeta-Johnes für fünf Tage in die Psycho-Klinik ging.

Weiter Aufregung um die Therapie der Oscar-Preisträgerin Catherine Zeta-Jones (41, Chicago) in einer Psycho-Klinik: Die Frau des krebsrekonvaleszenten Filmstars Michael Douglas (66, Wall Street) ließ sich zwischen 6. und 11. April in der Klinik Silver Hill Hospital in New Canaan (Connecticut) behandeln. Die Diagnose: Manisch-depressive Erkrankung (Bipolare Störung).

Ihre Publizistin bestätigte nach Enthüllungsreports ihren Aufenthalt in der Psychoklinik: Das Leiden ihres Mannes beim Kampf gegen den Kehlkopfkrebs habe „großen Stress verursacht“, sie wollte sich vor dem Start zweier Filmprojekte behandeln lassen.

Krebsdrama
Das Drama der Starfamilie: Letzten Sommer schockte Gatte Michael die Welt mit der furchtbaren Diagnose fortgeschrittener Kehlkopfkrebs. Zeta-Jones half ihm durch die Tortur der aggressiven Chemo- und Strahlentherapie gegen den Tumor unter der Zunge. Sie behütete die traumatisierten Kinder Dylan (10) und Carys (7). Douglas magerte 13 Kilo ab, Tabloid-Reports über sein „baldiges Ableben“ strapazierten die Nerven zusätzlich.

Zeta-Jones griff zur Flasche, so Reports, wurde zur Kettenraucherin. Und während Douglas verkündete, den Krebs „besiegt zu haben“, plagten sie durch die emotionelle Achterbahnfahrt weiter arge Gemütsschwankungen und Schübe lähmender Depressionen. Bei einer Paparazzi-Attacke in London verlor die walisische Beauty die Nerven, schrie hysterisch.

Unter Junkies
In der Vorwoche lud sie dann ein schwarzer SUV vor der Klinik ab. Ihr Tarnname: Terrie Kirney. Laut dem National Enquirer galt die Behandlung nicht nur der bipolaren Störung sondern auch Suchtproblemen. Gemeinsam mit Junkies und Alkkranken, so das Blatt, absolvierte sie „Entgiftungskuren“ (Kosten pro Tag: 1.250 Dollar). Zeugen beschrieben die Staraktrice als allürenfrei: Sie spielte mit anderen Patienten Poker, ging mit ihnen spazieren, drehte Joggingrunden. Laut ihrem Team ist sie geheilt: „Sie fühlt sich großartig“.