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Alle "Avatar"-Folgen in Neuseeland gedreht

Avatar
© 20th. Century Fox.

James Cameron will über 400 Millionen Dollar in die Produktion investieren.
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Regisseur James Cameron (59) will die nächsten drei "Avatar"-Folgen für das Hollywood-Studio 20th Century Fox in Neuseeland drehen. Wie das US-Branchenblatt "Variety" berichtete, gab der kanadische Regisseur die Drehpläne in Wellington bekannt. Nach Absprache mit der Regierung von Neuseeland will Cameron über 400 Millionen Dollar in die Produktion investieren und überwiegend Mitarbeiter aus Neuseeland beschäftigen. Im Gegenzug gewährt die Regierung Steuervergünstigungen.

Ab 2016 Kinostart

Im August hatte Cameron seine Pläne für drei weitere Teile des 3D-Fantasy-Spektakels verkündet. Der Regisseur will alle Filme in einem Rutsch abdrehen. Ab Dezember 2016 sollen die "Avatar"-Folgen jeweils mit einem Jahr Abstand ins Kino kommen. Der Originalstreifen aus dem Jahr 2009 ist mit weltweiten Einnahmen von über 2,7 Milliarden Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten. Er wurde in Los Angeles und Neuseeland gedreht.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

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© Ascot Elite Filmverleih

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