Keine Fortsetzung

Hugh Jackman lehnt weitere "Wolverines" ab

Wolverine: Wege des Kriegers (Kinostart am 26. Juli)
© 20th. Century Fox

Der Mime sieht keinen Anlass, das Blockbuster-Spektakel fortzuführen.
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Für alle Hugh Jackman und Wolverine-Fans heißt es jetzt stark sein. Allen Anschein nach möchte der 44-jährige Action-Held nicht mehr in die Rolle des superstarken Wolverine schlüpfen und die Welt vor dem Bösen retten. Das geht aus einem Bericht des Magazins "Entertainment Weekly" hervor.

Keine vier weiteren Streifen
Ganz im Gegensatz zu den im Moment kursierenden Gerüchten, Jackman habe bereits für vier weitere Filme der Action-Reihe zugesagt, meldete sich der Hollywoodschauspieler nun in dem US-Magazin zu Wort und bezog Stellung zur brodelnden Gerüchteküche. "Ich würde das nie tun. Ich würde das vor allem nicht tun, da es für die Fans und mich jedes Mal einen guten Grund für einen weiteren Film gab und ich jetzt nicht weiß, welchen Grund es zukünftig geben soll," verriet der Mime im Talk mit dem Blatt.

Harte Worte
Für seine Anhänger sind das ganz klare und vor allem harte Worte. Doch die Hoffnung stirbt zu Letzt und vielleicht lässt sich ja irgendein Drehbuchautor tatsächlich vier weitere Gründe für gute Geschichten einfallen, damit Jackman wieder Wolverine spielen kann. Schade wäre es auf alle Fälle, wenn das Block-Buster-Action-Spektakel wirklich vor dem Aus stünde.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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