Film-Karriere

Joko Wintersteidt zieht es nach Hollywood

Joko Winterscheidt
© Photo Press Service/www.photopress.at
Der ProSieben-Spaßvogel soll mit Pulp-Fiction-Star Harvei Keitl vor die Kamera.
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In der letzten Zeigt sorge vor allem Klaas Heufer-Umlauf mit seinen Gastspielen in Kinofilmen für Furore. Er war einmal für die TV-Serie "Alle lieben Jimmy" und für den Kino-Film "Großstadtklein" im Einsatz. Doch nun zeigt sein Kollege Joko Winterscheidt nach und geht nach Hollywood, um dort eventuell als Schauspieler durchzustarten. Das geht aus einem Bericht der deutschen Bild Zeitung hervor.

Mit "Pulp Fiction"-Star am Set
Dabei soll der 34-Jährige mit niemand geringerem vor der Kamera stehen, als mit dem 74-jährigen "Pulp Fiction"-Star Harvey Keitel. Den ganz großen Durchbruch wird er mit dem Online-Filmprojekt aber noch nicht feiern. Denn in "The Power Inside" spielt er nur eine kleine Touristen-Rolle. In dem doch eher komödienhaften Horrorfilm wird die Erde von Außerirdischen überfallen, die sich in Form von Schnurrbärten in den Gesichtern der Menschen festsetzen.

Joko Feuer und Flamme
Der Neo-Hollywoodstar war auf jeden Fall von Anfang an von seiner Rolle begeistert. "Matthias Schweighöfer zum Beispiel hab ich, weil er ja ein sehr guter Freund von mir ist, eine SMS geschrieben: 'Alter, ich flieg nach L.A. und dreh 'nen Film mit Harvey Keitel.' Es kam nichts zurück! Ich weiß nicht, ob das ein gutes Zeichen oder schlechtes Zeichen war", freut sich der ProSieben-Spaßvogel. Vielleicht sieht man von nun an häufiger auf der großen Leinwand. Für die Fans wär das sicher nur von Vorteil.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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