Konzertfilm "Believe"

Bieber floppt an den US-Kinokassen

Justin Bieber
© Getty
Erster Streifen über Teenie-Star war erfolgreichster Konzertfilm aller Zeiten.
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Die neue Doku über den kanadischen Teenie-Star Justin Bieber (19) ist an den US-Kinokassen bisher ein Flop. An den ersten fünf Tagen spielte der Film "Believe" laut Branchendienst "Boxoffice Mojo" nur 4,3 Mio. Dollar (3,1 Mio. Euro) ein. Ähnliche Dokus zu Popstars wie Miley Cyrus, Jonas Brothers und One Direction hatten in der Vergangenheit deutlich mehr Fans in die Kinos gelockt.

Imagewandel
Biebers erster Streifen "Never Say Never" brachte 2011 noch 73 Mio. Dollar (53 Mio. Euro) an den US-Kinokassen ein und ist damit dort der erfolgreichste Konzertfilm aller Zeiten, wie der "Hollywood Reporter" berichtete. Das Branchenblatt vermutet, dass viele Eltern ihre Kinder wegen Biebers Imagewandel nicht in die Kinos lassen. Der Popsänger hatte in letzter Zeit mit mehreren Eskapaden Schlagzeilen gemacht. In Österreich schaffte es "Believe" nur an zwei Spieltagen (gestern, Sonntag, und heute, Montag) in 25 Kinos.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.

Gratis Konzert: Justin Bieber rockte Mexiko


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Justin Bieber rockte Mexiko

© Getty Images

Justin Bieber rockte Mexiko

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