Heimischer Tanzfilm

Larissa Marolt: Vom RTL-Dschungel ins Kino

Larissa Marolt
© Einhorn-Film
Nach den Ekelprüfungen im RTL-Dschungel erobert Marolt die große Leinwand.
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Das neue Jahr wird für die einstige Puls 4-"Austria's Next Top-Model"-Gewinnerin Larissa Marolt unter Garantie ein erfolgreiches werden. Denn neben ihrem Engagement ihm RTL-Dschungelcamp ab dem 17. Jänner wird das Kärntner Model auch bald von der großen Kino-Leinwand strahlen. Denn am 19. März gibt sie ihr Kino-Debüt in "Rise Up & Dance".

Hier der Trailer zum Film

Erster Tanzfilm Österreichs vor Start
Am 19. März kommt wieder ein heimischer Film in die Kinos der mit einer Star-Besetzung aufwartet. Mit dabei sind neben Marold der ehemalige DSDS-Kandidat Vinzenz Wagner, Marian Shaki und Lukas Plöchl. Mit viel Herz und Liebe tanzen sich die Stars dabei in das Herz ihrer Fans. Markus, (Vinzenz Wagner), ein junger Bergbauernsohn verliebt sich in die schöne Studentin Romi (Marjan Shaki, Dancing Star Finalistin 2013). Durch ihre gemeinsame Leidenschaft zum Tanzen verwirklichen sie ihre Träume. Felix, (Lukas Plöchl), ist Markus Tanzkonkurrent - gegen ihn tritt er im Finale an. Beate, (Larissa Marolt) spielt eine "Spendensammlerin", die im Ort von Markus die Bewohner raffiniert über den Tisch zieht. Wie sie das anstellt, das können Sie Mitte März selbst im Kino herausfinden.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.

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