Chance verpasst

Niki Lauda spricht über Oscar-Nominierungen

Im Talk mit ÖSTERREICH plaudert F1-Legende über die verpatzte Oscar-Chance.
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Am 16. Jänner wurden in Beverly Hills die Nominierungen für die diesjährige Oscar-Verleihung am 2. März bekannt gegeben. In den Tagen zuvor wurde "Rush", das Rennfahrer-Drama über den ehemaligen österreichischen Formel 1 Piloten Niki Lauda als heißer Favorit für eine Nominierung gehandelt. Doch der Lauda-Streifen ging leer aus. Werder in der Sparte "Bester Film" noch in der Rubrik "Bester Nebendarsteller" konnte der Film punkten. Im ÖSTERREICH-Interview nimmt Niki Lauda höchstpersönlich Stellung zur Oscar-Schlappe.

Oscars 2014: Nominierungen - Nebendarsteller


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Barkhad Abdi

© Photo Press Service/www.photopress.at

Michael Fassbender

Mit seiner Rolle in "Shame" ist Michael Fassbender im rennen um einen goldenen Globen mit dabei.

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Schauspieler und "30 Seconds to Mars"-Sänger Jared Leto

© APA

Keine Chance für Brühl und Lauda
Die Hoffnungen von Daniel Brühl und dessen Film "Rush" haben sich zerschlagen, das Formel-1-Drama rund um den legendären Unfall von Niki Lauda hat keine Nominierung ergattert. In den Schauspielkategorien präsentieren sich vor allem Steve McQueens "12 Years a Slave", David O. Russells "American Hustle" sowie "Dallas Buyers Club", "Nebraska", "Blue Jasmine" und "Im August in Osage County" stark. In der Sparte bester Nebendarsteller schnappten Bradley Cooper, Michael Fassbender, Barkhad Abdi, Jonah Hill und Jared Leto ihn die Chance auf eine Nominierung weg.

Oscars 2014: Nominierungen - Bester Film


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"12 Years a Slave" - Atemberaubendes Sklavendrama von Steve McQueen

Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.

© Regency Enterprises

"Captain Phillips"

© Sony Pictures

The Dallas Buyers Club"

© Truth Entertainment

Bei Golden Globes nominiert
Bei der "Golden Globe" Verleihung am 12. Jänner ist es Niki Lauda und Daniel Brühl hingegen besser ergangen. Da war Brühl für seine Rolle als Niki Lauda in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" zumindest nominiert. Denn der Lauda-Darsteller musste sich Jared Leto geschlagen geben, der in "Dallas Buyers Club" einen aidskranken Transsexuellen verkörpert. Ein Grund zur Traurigkeit bestand trotz Niederlage bei der Verleihung der goldenen Weltkugel" für Lauda und Brühl keineswegs. Bei der großen Gala zeigte sich der ehemalige Rennfahrer sogar so überwältigt, dass er zum ersten Mal in der Öffentlichkeit sein Kapperl zog und sich auf der Bühne ohne Kopfbedeckung zeigte.

Die Kino-Highlights des Jahres 2014


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Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

© Studiocanal

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere

© 2014 Warner Bros.

52. Viennale

© viennale.at

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.

Oscars 2014: Nominierungen - Beste Regie


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Beste Regie - David O. Russell für "The Fighter"

© REUTERS/Mario Anzuoni

Alexander Payne

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Star-Regisseur Martin Scorsese.

© REUTERS/Hannibal Hanschke

Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarsteller


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Februar: Christian Bale zuckt aus. Vier Minuten lang brüllt er einen Kameramann an: "Ich will dich in deinen verdammten A*** treten."

© Getty

"12 Years a Slave" - Atemberaubendes Sklavendrama von Steve McQueen

Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.

© Regency Enterprises

Wölfe im Bankenzirkus: Martin Scorseses "The Wolf of Wall Street"

Zwergenweitwerfen, Nutten-Zirkus und Büro-Orgien: Der einstige Lebensstil des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort ist zu hanebüchen, um ihn zu erfinden. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio bringen die wahre Geschichte mit „The Wolf of Wall Street“ auf die Leinwand und zeichnen in ihrer fünften Zusammenarbeit ein verstörendes Sittengemälde einer von Gier regierten Gesellschaft. Ab 17. Jänner im Kino.

© Red Granite Pictures

Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarstellerin


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Amy Adams

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Stars bei der "ELLE Women in Hollywood"-Feier

Uma Thurman, Sarah Jessica Parker, Susan Sarandon, Emma Watson, Cate Blanchett, Jennie Garth & Co. feierten auf der ELLE Women Gala: Twilight-Beau Robert Pattinson kam, um seinen "Bel Ami"-Costar Thurman zu ehren.

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Meryl Streep, Hollywoods Grande Dame

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Oscars 2014: Nominierungen - Nebendarstellerin


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party hawkins

Sally Hawkins konnte gar nicht fassen, dass sie wirklich einen Preis gewonnen hat.

© Reuters

Lupita Nyong'o

© Photo Press Service/www.photopress.at

Lupita Nyong'o

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