Termin fixiert

Oscar Nominierungen vor Bekanntgabe

Ellen - Oscar Trailer
© www.youtube.com
Am 16. Jänner werden Anwärter verkündet. Am 2. März moderiert Ellen die Gala.
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Die Oscar-Anwärter stehen fest, die Stimmzettel werden ausgezählt: Bis zum Mittwochabend (Ortszeit) mussten die über 6.000 Mitglieder von Hollywoods Filmakademie - Regisseure, Schauspieler und andere Profis der Branche - ihre Auswahl für die Nominierungen eingereicht haben.

Stimmen werden ausgezählt
Nach Mitteilung der Oscar-Veranstalter werden nun Mitarbeiter der Prüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers die Stimmen auszählen. Die Nominierungen für Hollywoods wichtigste Filmpreise werden am 16. Jänner in Los Angeles bekanntgegeben. 289 abendfüllende Kinofilme sind diesmal im Rennen. Mit dabei ist auch der deutsche Film "Zwei Leben" von Georg Maas. Das Stasidrama konnte sich bei einer Sonderwahl im Dezember auf einer Liste von neun Kandidaten platzieren, fünf kommen in die Endrunde. Wer letztlich die Trophäen gewinnt, erfährt die Öffentlichkeit erst bei der 86. Oscar-Gala am 2. März in Los Angeles. Moderiert wird die Gala heuer von der US-Kult-Komikerin Ellen Degeneres.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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