51. Viennale

US-Komiker Will Ferrell kommt nach Wien

Will Farrell
© Photo Press Service/www.photopress.at
"Längst überfällige Hommage" für "einen der originärsten und intelligentesten Komiker."
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Der US-Komiker Will Ferrell ist der diesjährige Stargast der Viennale (24.10. bis 6.11.). Dem Schauspieler ist ein umfangreiches Tribute gewidmet, bestätigte das Festival gegenüber der APA. Die gemeinsam mit Ferrell getroffene Auswahl umfasst u.a. "Old School" (2002), "Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby" (2006) und "Step Brothers" (2008) sowie unter dem Titel "Safety Last!" eine Auswahl seiner besten Sketches.

Hurch freut sich
Das größte Filmfestival in Österreich sei das erste, das dem Ausnahmekünstler eine "längst überfällige Hommage widmet", heißt es vonseiten der Viennale. Direktor Hans Hurch sieht in Ferrell "einen der originärsten und intelligentesten Komiker des gegenwärtigen Kinos". In einer Galaveranstaltung am 6. November wird Ferrell zudem den Film "Anchorman: The Legend of Ron Burgundy" sowie laut "Presse" Szenen aus dem Sequel "Anchorman 2" präsentieren. Für Ferrell wird es der erste Besuch in Österreich sein.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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