Am 20. Februar wird in einer großen ORF-Show unser Song Contest-Starter ermittelt. Als eine der größten Favoritinnen geht die heiße Chart-Rockerin Kayla Krystin an den Start. Auf oe24.TV verrät sie jetzt ihre ESC-Pläne zum Hit „I brenn“.
Am 20 Februar will die Tiroler Pop-Durchstarterin Kayla Krystin, die es mit Country-Hymnen wie „Hey Boy“ ja schon in die US-Charts (!) geschafft hat, mit dem heißen Dialekt-Hit „I brenn“ das ESC-Ticket für Österreich lösen. Im oe24.TV-Interview spricht sie über ...
… den ESC: Das ist eine Riesenchance und schon seit Jahren ein Traum von mir. Ich hatte mich ja schon mal beworben, doch dann wurde JJ genommen (lacht). Und jetzt bin ich selbst als Tirolerin eigentlich froh, dass der Song Contest nun in Wien und nicht in Innsbruck stattfindet. Denn dort gibt es bessere Möglichkeiten.
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Shooting-Star Kayla Krystin "brennt" auf den Song Contest
… Ihren ESC-Plan: Dabei sein ist alles, aber gewinnen wäre mega! Das ist das größte Sprungbrett der Musik und ich weiß, dass ich es nützen werde.
…Ihren heißen ESC-Hit „I brenn“: Ich will Österreich mit einem Song repräsentieren, der Identität, Feuer und Herz widerspiegelt. Österreich sollte ja generell in der Landessprache antreten! Schade dass sich das aufgehört hat! Der Song erzählt meinen Weg, mit den ganzen Zweifeln und Schatten. Und von der inneren Stärke. Etwas Echtes. Mit dem sich die Leute identifizieren können. Ein Song, der die Menschen mitreißt und Ihnen Kraft und Mut gibt. Ich wollte mich nach meinen englischsprachigen Hits dabei auf meine Muttersprache und den Dialekt konzentrieren. Als der Song fertig war: dachte ich „Hey der ist ja perfekt für den Song Contest.“ Und habe mich damit beworben.
… Ihre ESC-Show: Passend dazu wird es natürlich Rottöne und etwas Feuer geben. Auch wenn die Makemakes damit 2015 beim ESC in Wien ja nicht so wirklich punkten konnten (lacht)
… die Konkurrenz bei der ORF-Ausscheidung: Klar interessiert es mich, was die anderen machen, aber trotzdem fokussiere mich voll ganz auf mich. Das ist schon stressig genug. Aber ein schöner Stress.
… den Auftritt von Israel: Es sollte beim Song Contest nur um die Musik gehen und deshalb finde ich es schade, dass all diese Diskussionen aufkeimen. Ich halte mich raus, singe meinen Song und will damit nur positives bewirken.
... die hohen ESC-Ticket-Preise: Es ist leider ja alles teurer geworden. Aber wenn man wirklich dabei sein will, dann zahlt man das auch.
Kayla Krystin mit oe24-Reporter Thomas Zeidler-Künz (o.) und beim Konzert in Kitzbühel (u.)
Kayla Krystin
... Ihren persönlichen ESC-Countdown: Für die ORF-Show und die Proben muss ich mir Urlaub bei meinen Zahnarzt-Job in Innsbruck nehmen. Aber da ich ja schon bei den Skirennen in Kitzbühel und Schladming sehen konnte, wie gut der Song beim Publikum ankommt, wird sich auch das auszahlen.
Interview: Thomas Zeidler-Künz