7. Matinee

Bläsersextett spielt in Staatsoper auf

Kammermusik der Wiener Philharmoniker in der Staatsoper
© JAGO
Die siebente Matinee im Haus am Ring steht im Zeichen der Kammermusik.
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Am Wochenende wird an der Wiener Staatsoper wieder groß aufgespielt. Denn am Samstag, den 17. März 2012 um 11.00 Uhr findet die siebte Matinee der Reihe "Kammermusik der Wiener Philharmoniker", gestaltet vom "Wiener Bläsersextett", im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper statt.

Sechs Ausnehme-Bläser im Haus am Ring
Die siebente Matinee an der Wiener Staatsoper wird von dem Bläsersextett der Wiener Philharmoniker begangen. Neben Daniel Ottensamer (Klarinette 1), Andreas Wieser (Klarinette 2) und Wolfgang Tomböck (Horn 1) sind auch Jan Jankovic (Horn 2), Michael Werba (Fagott 1) und Bernhard Gabriel (Fagott 2) mit dabei.

Mozart und Beethoven am Programm
Am Programm stehen vier Werke - zwei von Wolfgang Amadeus Mozart, und jeweils eines von Frantisek von Krommer und Ludwig van Beethoven. Von Mozart werden ein Divertissement für 2 Klarinetten und Fagott und eine Serenade in Es-Dur gespielt. Eine Partita in c-Moll für 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte steht von Frantisek von Krommer am Spielplan. Und von Beethoven wird die Kammermusik der Wiener Philharmoniker ein Sextett in Es-Dur für 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte spielen.

Info
Alle Informationen zur siebenten Matinee am 17. März in der Wiener Staatsoper, sowie zu allen anderen noch ausständigen Matinee-Terminen finden sie unter www.wiener-staatsoper.at.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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