Schlagerstar Beatrice Egli sorgt für Aufsehen: In der Talkshow „Riverboat“ sprach die Schweizerin nun offen wie selten zuvor über die hartnäckigen Gerüchte rund um sie und Florian Silbereisen.
Beatrice Egli und Florian Silbereisen sind das Tuschelthema der Schlagerwelt. Seit Jahren wird spekuliert, ob zwischen der 37-jährigen Schweizerin und dem 44-jährigen Showmaster mehr als nur eine berufliche Freundschaft besteht. In der MDR-Talkshow „Riverboat“ wurde Egli nun erneut auf das Verhältnis angesprochen. Moderatorin Kim Fischer versuchte, der Sängerin Details zu entlocken, doch Egli reagierte schlagfertig.
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Klare Ansage im TV
„Der Florian ist zum Glück sehr cool“, entgegnete Egli sofort, als das Gespräch auf Silbereisen kam. Auf den Versuch der Moderatorin, die Spekulationen konkret anzusprechen, fand die Sängerin deutliche Worte: „Ja, und wir sprechen ja die gleiche Sprache und das wissen nur wir. Und das lassen wir auch dabei.“ Damit spielt sie direkt auf ihr gemeinsames Duett „Das wissen nur wir“ aus dem Jahr 2023 an, mit dem die beiden die Gerüchteküche bereits humorvoll befeuert hatten.
Fokus auf die Leistung
Beatrice Egli stellte im weiteren Gespräch klar, dass sie ihren Fokus lieber auf ihre Arbeit als auf ihr Privatleben legt. „Ja, und was da ist, überlasse ich der Fantasie. Wissen tu es ich“, erklärte sie selbstbewusst. Die Sängerin betonte zudem, dass sie nicht über ihren Beziehungsstatus wahrgenommen werden möchte: „Ich werde mich nie über einen Status definieren.“ Damit setzte sie ein deutliches Zeichen gegen die ständigen Nachfragen der Presse zu ihrem Liebesleben.
Botschaft für mehr Toleranz
Neben den privaten Spekulationen nutzte Egli die Plattform auch, um über die tiefere Bedeutung ihrer Musik zu sprechen. Besonders ihr neuer Song liegt ihr am Herzen. „Liebe kennt kein Geschlecht. Liebe kennt kein Alter. Anziehung ist ein Gefühl und das wird nicht definiert über ein Geschlecht oder sonst irgendwas“, so die Sängerin. Sie möchte ihre öffentliche Rolle nutzen, um sich für Themen wie gleichgeschlechtliche Liebe starkzumachen und Menschen dazu zu ermutigen, zu sich selbst zu stehen. Ihr Fazit lautet: „Normal gibt es nicht. Normal ist, wenn du dein Ding machst.“