Wegen Massenansturm

Statt Positano: Diese Küstenorte sind Italiens schönere Alternative

Positano kämpft schon jetzt mit extremen Touristenmassen, dabei gibt es in Italien wunderschöne Alternativen, die deutlich entspannter sind. 

Positano geht gerade auf Social Media viral, allerdings nicht wegen der schönen Aussicht, sondern wegen der Touristenmassen. Videos zeigen Menschen, die sich durch die engen Gassen schieben, völlig überfüllte Straßen und Warteschlangen mitten im Ortszentrum. Und das bereits Anfang Mai. Viele fragen sich jetzt: Wie soll das bitte erst im Hochsommer aussehen?

Mittlerweile warnen sogar einige Reiseführer davor, während der Hauptsaison an die Amalfiküste zu reisen. Denn so schön Positano auch ist, der Traumurlaub kann dort inzwischen ziemlich schnell stressig werden. Die gute Nachricht: Italien hat mehr als genug Alternativen. 

Praiano: Amalfi-Feeling ohne Menschenmassen

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© Getty Images

Praiano liegt zwischen Positano und Amalfi, wirkt aber wie eine komplett andere Welt. Weniger Touristen, ruhigere Atmosphäre und oft deutlich günstigere Unterkünfte machen den Ort perfekt für alle, die die berühmte Küste erleben wollen, ohne permanent im Menschenstrom festzustecken. 

Ravello: Die elegante Variante

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Ravello liegt oberhalb der Küste und fühlt sich fast ein bisschen wie ein verstecktes Filmset an. Berühmt ist der Ort vor allem für seine historischen Villen und Gärten, darunter Villa Rufolo und Villa Cimbrone. Statt Strandclubs und Instagram-Schlangen gibt es hier Ruhe, Ausblick und diese typische italienische Eleganz. 

Cetara: Das authentische Fischerdorf

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Während viele Orte an der Amalfiküste mittlerweile komplett auf Tourismus ausgelegt sind, wirkt Cetara noch überraschend authentisch. Kleine Gassen, ein feiner Strand und richtig gute Restaurants machen das Fischerdorf zu einer der entspanntesten Alternativen der Region. 

Costa Viola: Italiens unterschätzte Küste

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Die Costa Viola in Kalabrien gehört zu diesen Orten, über die erstaunlich wenig gesprochen wird. Dabei bietet die Region genau das, was viele eigentlich suchen:

  • kleine Küstendörfer
  • kurvige Straßen entlang der Klippen
  • einsame Strände
  • und kaum Touristen 

Scilla: Fast zu schön, um real zu sein

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Scilla wirkt wie direkt aus einem italienischen Sommerfilm. Bunte Häuser, türkisfarbenes Wasser und kleine Sandstrände treffen hier auf dramatische Felsküsten. Der Ort liegt in Kalabrien und bleibt trotz seiner Schönheit erstaunlich ruhig.

Genoa: Das „nördliche Positano“

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Viele nennen Genua inzwischen das „günstigere Positano“. Natürlich ist die Stadt deutlich größer, aber die Mischung aus bunten Häusern, Küstenstraßen und mediterranem Flair erinnert tatsächlich an die berühmte Amalfiküste. Nur eben ohne 500-Euro-Hotelzimmer. 

Monte Argentario: Der Geheimtipp in der Toskana

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Monte Argentario gehört für viele Italien-Fans zu den schönsten Küstenregionen des Landes. Grüne Hügel treffen hier auf tiefblaues Meer, kleine Küstenorte reihen sich aneinander und die Stimmung erinnert stark an die Amalfiküste, nur deutlich entspannter. 

 

Positano bleibt wunderschön – keine Frage. Doch die aktuellen Bilder zeigen eben auch, wie schnell ein Traumort unter seinem eigenen Hype leiden kann.

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