Debütalbum
Cris Cab mischt mit Pop & Reggae Charts auf
Cris Cab hat es gut: "Wenn ich mich unsicher fühle, kann ich Wyclef (Jean) oder Pharrell (Williams) anrufen", lachte der Newcomer aus den USA im Interview mit der APA in Wien. Die beiden Popgrößen waren die ersten Förderer des jungen Mannes, nun sein erstes Album "Where I Belong" in Europa auf den Markt brachte. Zu bieten hat der 19-Jährige einen Mix aus Reggae, Soul und Pop.
Jugend beeiflusste Musik
"In meiner Kindheit und Jugend habe ich viel Zeit auf den Bahamas verbracht. Die Inseln sind ja nicht weit von meiner Geburtsstadt Miami entfernt", erzählte Cab, dessen Eltern aus Kuba stammen. "Dort habe ich Reggae entdeckt und den Stil in meine Songs einfließen lassen. Ich begann also recht früh, Reggae mit Pop und ein bisschen Hip-Hop zu vermischen. Das war immer mein eigener Sound. Von Bob Marley und Marvin Gaye habe ich singen gelernt. Ich will mit meinen Songs alles das verbinden, womit ich aufgewachsen bin."
Hier eine kleine Hörprobe: "Where I Belong"
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