Der Shooting Star der Popwelt schlechthin veröffentlichte neues Album.
Sehnlich hatten unzählige Lana Del Rey Fans den Tag herbei gesehnt, an dem ihr erstes großes Album mit klingenden Namen "Born To Die" in den Handel kommt. Ende Jänner war es dann auch soweit und das gute Stück des Shooting Stars des Jahres ist ab sofort erhältlich.
Hier das video zu "Born To Die"
Junges Stimmwunder aus New York
Sie ist erst 25 Jahre alt und noch nicht allzu lange im Musik-Business unterwegs. Dafür wird die New Yorkerin, die mit realem Namen eigentlich Elizabeth Grant heißt, schon groß gefeiert. Mit ihrem Song "Video Games" schaffte die smarte Amerikanerin im Retro-Look den internationalen Durchbruch. Seither läuft die Single rauf und runter in den Radiosendern und das dazugehörige Video wurde auf YouTube auch schon Millionen mal angeklickt. Somit schafft es die Newcomerin in einer Reihe mit Lady Gaga, Katy Perry und Rihanna genannt zu werden.
Hier der Clip zu "Video Game"
Mit Retro-Style zum Erfolg
Aber nicht nur ihre Musik steht im Zentrum des öffentlichen Interesses, auch durch ihren Stil hebt sich Lana Del Rey von der übrigen Popwelt ab. Stilsicher verbindet der Shooting Star Diven-Look und Retro-Sound und liegt bei ihren Fans damit goldrichtig. Sie nennt sich selbst die "Gangsta-Nancy-Sinatra" und beschreibt ihr Genre als "Hollywood Pop/Sadcore", eine dramatische neue Schwingung der Popmusik. Ihren Look beschreibt sie selbst als "Lolita, die sich im Ghetto verlaufen hat". Eines ist auf alle Fälle gewiss, ihren Namen wird man in der Musik-Branche noch öfters hören.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
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