Amira Pocher

MADONNA-Shooting

Amira Pocher: Geheim-Trip nach Wien

Nächste Woche wird sich Amira Pocher in MADONNA von ihrer sexy Seite zeigen.

Topsecret. Zum ersten Mal trat Amira Pocher alleine vor die Kamera. Die Ehefrau von Oliver Pocher zeigte sich im MADONNA- und Seitenblicke-Shooting ganz privat. Die gebürtige Kärntnerin lebt seit über sechs Jahren in Deutschland – seit drei Jahren ist sie mit Oliver Pocher liiert, seit letztem Jahr verheiratet und „überglücklich mit ihm“, wie sie schwärmt. „Er ist ein toller Ehemann und gibt sich sehr, sehr viel Mühe. Für ihn bin ich wichtiger als er selbst, das merke ich immer wieder, dass er mir jeden Wunsch erfüllt.“Im Interview spricht sie auch offen darüber, dass sie einander auf Tinder kennengelernt haben. Im November kam ihr Baby zur Welt. Kein geplantes Wunschbaby, aber eine schöne Überraschung.

Privat. Über den Wendler-Zoff sagt sie: „Olli hatte die Idee … Ich dachte anfangs nicht, dass das lustig ist und eine solche Resonanz haben wird …“ Die Show war ebenfalls ein Riesenerfolg: Tausende sahen zu, wie die Pochers gegen die Wendlers kämpften. „Und Wendler war wirklich humorvoll – Hut ab, fand ich toll“, so Amira Pocher, die trotz ihres Erfolgs aber nicht selbst TV-Karriere machen will. „Ich sehe mich nicht als Prominente, sondern bloß als Ehefrau eines prominenten Mannes.“
Vor einer Woche musste sie um eben diesen zittern. Bei einem Jagdunfall im Zuge seines TV-Drehs in den USA hatte er sich am Kopf verletzt. „Er hat mir ein Foto geschickt und ich dachte zuerst, das ist ein Scherz – kann ja bei ihm sein“, so Amira. „Aber dann hat er mir alles erzählt. Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, aber als er dann schon ­gescherzt hat, wusste ich: Alles gut bei ihm.“
Oliver Pocher kehrt dieser Tage aus den USA zurück, um sein Familienglück wieder zu genießen. „Er ist ein sehr liebevoller Papa“, schwärmt Amira.