35 Jahre unterm Sternenhimmel: Gerda Rogers feierte im Ö3-Haus ihr großes Jubiläum und sorgte mit einer Liebeserklärung für feuchte Augen bei der prominenten Gästeschar.
Es ist eine Verbindung, die offenbar weit über das Geschäftliche hinausgeht: Inmitten des glanzvollen Jubiläums zu 35 Jahren Ö3-Sternstunden sorgte Star-Astrologin Gerda Rogers für den emotionalsten Moment des Abends. Als sie sich bei ihrem Team bedankte, galt ihr besonderes Augenmerk ihrem langjährigen Manager Clemens Trischler. Mit der liebevollen Bezeichnung als „mein drittes Kind“ machte Rogers deutlich, dass Trischler für sie längst zur engsten Familie gehört.
Clemens Trischler und Gerda Rogers
Mehr lesen:
- Gerda Rogers' Sternstunden-Geheimnis: "Lese mein eigenes Horoskop nicht..."
- Gerda Rogers: „Unglaubliche 1.800 Sonntage“ - Star-Astrologin feiert ihre "Sternstunden"
- Horoskop: So stehen Ihre Sterne am 10.04.2026
Das Fest im Ö3-Haus war ein Gipfeltreffen der österreichischen Prominenz. Seit 1991 blickt Rogers nun schon für die Nation in die Sterne – eine Ära, die länger währt als jede ihrer Ehen, wie Ö3-Senderchef Michael Pauser bei der Tortenübergabe scherzhaft, aber anerkennend feststellte: „Keine Ihrer Ehen war so lang wie die mit Ö3!“
Eine „Strahlefrau“ und 1.800 Sonntage
Die Liste der Gratulanten las sich wie ein „Who is Who“ der heimischen Medienwelt. Neben aktuellen und ehemaligen Co-Moderatoren wie Sylvia Graf, Peter L. Eppinger und Thomas Kamenar erwiesen auch ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher, Kati Bellowitsch und das Magier-Duo Thommy Ten & Amelie van Tass der Astrologin die Ehre. Bellowitsch fand dabei besonders herzliche Worte: „Ihre Herzenswärme ist so schön, sie hat immer ein offenes Ohr – Gerda ist einfach eine Strahlefrau!“
Ö3-Team mit Torte: Sylvia Graf, Thomas Kamenar, Peter L. Eppinger, Gerda Rogers, Philipp Hansa und Gabi Hiller.
Auch Sport-Legende Marlies Raich meldete sich zu Wort und bestätigte die Treffsicherheit der Jubilarin. Rogers habe ihr und Ehemann Benni einst drei Kinder prophezeit – eine Vorhersage, die punktgenau eintraf.
Ingrid Thurnher, Gerda Rogers und Ö3-Chef Michael Pauser.
„Teamwork makes the dream work“
Für Gerda Rogers selbst fühlte sich der Abend wie eine Zeitreise an. Von den Anfängen 1991 mit Oliver Baier bis zu den heutigen Sendungen mit Sylvia Graf blickt sie auf unglaubliche 1.800 Sendungen zurück. Trotz der Routine bleibt die Leidenschaft ungebrochen: „Ich kann mich noch sehr gut an meine allererste Sendung erinnern und gar nicht glauben, dass sie schon 35 Jahre her sein soll. Die Ö3-Sternstunden haben mein Leben nicht nur verändert, sie sind auch ein wesentlicher Bestandteil davon geworden.“
Ernst Minar und Maria Rauch-Kallat
In gewohnt bescheidener Manier schloss die „Queen of Astrology“ ihr Resümee mit einem Dank an ihre Wegbegleiter: „Teamwork makes the dream work.“ Und dazu gehört eben ganz besonders ihr „drittes Kind“ Clemens, der diesen Traum hinter den Kulissen wahr macht.