Karina Sarkissova

Feurige Versuchung

Sarkissova: Eine Blondine sieht Rot

Star-Ballerina Karina Sarkissova färbte ihre Haare um - für eine geheime Filmrolle.

Die Haare hat sie rot gefärbt – ihr Naturell ist aber unverändert. „Ich bin in meinem Inneren eine Blondine und werde immer eine sein“, lacht Karina Sarkissova (28) im ÖSTERREICH-Talk. Für eine Filmrolle (das Projekt ist noch geheim) verwandelte sie sich in eine feurige Femme fatale. „Ich bin bekannt dafür, sehr ehrgeizig zu sein. Und für die Karriere mache ich fast alles. Vielleicht würde ich mir meine Haare sogar abrasieren“, lacht die Kult-Ballerina im ÖSTERREICH-Interview.

Nächsten Monat steht sie vor der Kamera. Die neue Rolle sei „nichts Großartiges, keine Hauptrolle“, aber ein wichtiger Schritt in ihrer Karriere-Planung.
Haarige Diskussion. Dass sie damit polarisiert, nimmt Sarkissova in Kauf. „Es wird sicher darüber diskutiert werden – die einen finden es besser, die anderen nicht. Solange ich mich wohlfühle, kann ich damit gut umgehen.“ Ihr Sohn Gabriel hat jedenfalls sein Okay gegeben. „Es war für ihn am Anfang ungewöhnlich, aber dann hat er mir gesagt: Es passt schon.“

Feurige Versuchung
Den Männern scheint Karinas neuer Look jedenfalls sehr gut zu gefallen. „Ich war mit einem Freund – er ist homosexuell – auf einen Cocktail und da habe ich 18 Rosen und zwei Flaschen Wein von verschiedenen Verehrern spendiert bekommen. Erster Test bestanden!“

Trotz Flirt-Laune ist Sarkissova, die seit November 2011 offiziell von Ehemann Wolfgang geschieden ist, nicht so leicht zu erobern. „Privat habe ich noch keinen Hunger nach einem neuen Mann. Ich bin, wie man so schön sagt, mit meinem Beruf verheiratet.“

Diashow: Karina Sarkissova: So sexy ist die Ballerina FOTOS

Karina Sarkissova: So sexy ist die Ballerina FOTOS

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    Rote Phase
    An ihrem neuen Äußeren hat sie inzwischen durchaus Gefallen gefunden. „Ich werde die Haare jetzt sicher noch zwei Monate rot haben – und dann werde ich entscheiden, ob ich sie behalte. Es bringt schon ein bisschen mehr Feuer mit sich.“ Ein neues Lebensgefühl sei aber noch nicht entstanden. „Ich habe mich nur äußerlich verändert. Aber wer weiß, was noch kommt. Das Leben ist ein Spiel!“
    Das Umfärben war jedenfalls keine große Überwindung. „Ich war vor 12 Jahren schon einmal rothaarig, hatte sie auch schon einmal schwarz.“ Bis Sarkissova aber wieder als Parade-Blondine in Österreich für Furore sorgen wird, kann es noch einige Monate dauern. „Das Rückfärben strapaziert die Haare sehr und daher muss es schrittweise passieren.“

    Verstecken wird sie sich bis dahin sicher nicht. „Das kann ich mir gar nicht leisten. Ich habe viele Auftritte geplant. Eine neue Haarfarbe ist ja nichts Dramatisches. Und wenn – für mich steht die Filmrolle im Vordergrund.“

    D. Bardel