Prinz George: Keine royalen Paten

Bruch mit Tradition

Prinz George: Keine royalen Paten

Enge Freunde von Will & Kate sollen für Stabilität sorgen.

Bei den Royals war es bislang üblich, hohe Würdenträger zu den Taufpaten der Prinzen und Prinzessinnen zu machen: So zählen zu Prinz Williams vielen Paten und Patinnen der einstige König Constantin von Griechenland und die Herzogin von Westminster. Damals wurde in erster Linie nach politischen Gesichtspunkten entschieden, wem diese Ehre zuteil wird. Das wollen Will und Ehefrau Kate ändern: Für Baby George haben sie sich, so Insider zur Zeitung The Sunday Times, Paten ausgesucht, die ihnen nahestehen.

Freunde statt Hoheiten
Auf der Liste soll Herzogin Kates alte College-Freundin Emilia d'Erlanger stehen, die mit einem guten Kumpel von Prinz William verheiratet ist. Außerdem soll Hugh van Cutsem Pate werden. Seine Familie ist schon seit Generationen eng mit dem britischen Königshaus befreundet und er zählt zu Wills engsten Vertrauten. William ist übrigens auch der Taufpate von Hughs Tochter Grace, die bei seiner Hochzeit eines der Blumenmädchen war. Ein weiterer (kolportierter) Pate heißt Fergus Boyd, der mit den jungen Eltern in St. Andrew's studiert und mit ihnen eine Wohnung geteilt hat.

Mit dieser Wahl wollen Will und Kate "Stabilität und Normalität" in das Leben ihres drei Monate alten Sohnes bringen.

Damit brechen die beiden mit der Tradition - und das nicht zum ersten Mal. Auch die Feierlichkeiten am 23. Oktober sollen anders ablaufen als royale Taufen der Vergangenheit: Es soll keine Staatsaffäre werden, sondern eine kleine Familienangelegenheit. Deswegen müssen auch einige Mitglieder des Königshauses, die Prinz William weniger nahe stehen, draußen bleiben.

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