In der diskreten Idylle von Lech am Arlberg schuf Prinzessin Diana ein geheimes Refugium, das ihren Söhnen William und Harry seltene Augenblicke unbeschwerter Familienseligkeit fernab des royalen Protokolls schenkte.
Jenseits des unaufhörlichen medialen Scheinwerferlichts fand Prinzessin Diana (†36) in den 1990er-Jahren in Lech am Arlberg ein kostbares Refugium. In der winterlichen Idylle Vorarlbergs gelang es ihr, gemeinsam mit ihren Söhnen, den Prinzen William und Harry, jene private Geborgenheit zu finden, die im heimischen London oft unerreichbar schien.
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Unbeschwerte Tage im Traditionshaus
Im geschichtsträchtigen Hotel Arlberg genoss die Familie Momente der Ungezwungenheit, die fernab der britischen Metropole beinahe wie ein Wunder anmuteten. Hotelier Hannes Schneider bewahrt die Erinnerung an jene Besuche als Zeugnis mütterlicher Hingabe. Gegenüber RTL betonte er: „Sie war eine unglaublich fürsorgliche Mutter. Ihre Jungs waren das Zentrum ihres Universums.“
Die Freiheit in der weißen Pracht
Zwischen den tief verschneiten Hängen der Arlberger Bergwelt bot sich den jungen Prinzen ein seltener Raum zur Entfaltung. Ohne die ständige Observanz durch Kameras konnten sie ausgelassen im Schnee tollen und eine Freiheit genießen, die ihrem Stand ansonsten nur selten vergönnt war.
Prinzessin Diana 1994 in Lech am Arlberg.
Diese Erlebnisse hinterließen insbesondere bei Prinz Harry tiefgreifende Spuren. In seiner Autobiografie „Reserve“ schildert er mit bemerkenswerter Begeisterung, wie sehr ihn diese unbeschwerten Tage in den österreichischen Alpen prägten. Die Faszination für das Leben in Lech war bei dem jungen Prinzen gar so groß, dass er sich lebhaft vorstellen konnte, dort eines Tages einer bodenständigen Tätigkeit als Skilehrer oder Kellner nachzugehen.