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Gericht verbietet Supertalent-Ausstrahlung

Supertalent
© RTL
Weil sich Band "Qult" schlecht behandelt fühlte, wurde Ausstrahlung untersagt.
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Die aktuell laufende Staffel der RTL-Casting-Show "Das Supertalent" kommt nicht zur Ruhe. Nachdem erst vor Kurzem ein mutmaßlicher Betrüger innerhalb der Talentsuche enttarnt wurde, scheinen es nun jetzt die Kandidaten auf das Format abgesehen zu haben. Die Band "Qult" fühlt sich sichtlich bei den Aufzeichnungen schlecht behandelt und will ihr Ausscheiden in der Bohlen-Show nicht auf sich sitzen lassen. Rechtliche Schritte wurden von den Musikern schon eingeleitet. Das geht aus einem Bericht des deutschen Nachrichtendienstes "Dwdl.de" hervor.

Landesgericht untersagt Auftritt
Nachdem die Berliner Rap-Band Klage gegen das Showformat eingereicht hatte, wurde die Ausstrahlung der Episode, in der sie zu sehen gewesen wäre, auch schon vom Landgericht Berlin vorläufig untersagt. Auslöser für diesen massiven Schritt waren die nicht hinnehmbaren Auftrittsbedingungen und die Kritik von Dieter Bohlen, die von der Formation als überzogen bezeichnet wurde. So sei der Gruppe etwa der versprochene Soundcheck untersagt worden. "Die Bühnenlautsprecher waren falsch eingestellt, die Tontechnik verwendete nicht die richtige Musik, und als wir uns beschwerten, ernteten wir Schmähkritik von Dieter Bohlen und sollten die Klappe halten", schilderte einer der Musiker gegenüber "Dwdl.de". "Wir sind professionelle Musiker, die circa 500 Liveauftritte durchgeführt haben, ein solches Chaos wie beim Supertalent haben wir noch nie erlebt. Wir haben extra für die Show ein 5-Minuten Lied auf 3-Minuten umgearbeitet. Die Tontechnik vom Supertalent hat dann trotzdem den 5-Minuten-Beat eingelegt", beschwerte sich der Rapper weiter.

Rechtsanwalt erhebt Vorwürfe
Der Rechtsanwalt von "Qult", Bernd Roloff, erklärte gegenüber dem Nachrichtendienst warum, sich die Band gegen eine Ausstrahlung ihrer Performance nun zur Wehr setzt. "Eine Entstellung der künstlerischen Leistung durch unbrauchbare technische Voraussetzungen muss nicht hingenommen werden. Außerdem habe ich Bedenken gegen den Fäkal-Kommentar von Herrn Bohlen, wonach Qult aufgesetzte Rapper-Kacke servieren würde. Insbesondere unter diesen Auftrittsbedingungen wurde hier die Grenze zur Schmähkritik überschritten", analysierte der Jurist die Notwendigkeit der Klage.

Sender wehrt sich
Selbstverständlich will das RTL nicht so hinnehmen und hat bereits Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung eingelegt. "Es geht natürlich nicht, dass jeder, der mit seinem Auftritt beim Supertalent unzufrieden ist und eine Kritik bekommt, nachher Gründe sucht, um sich gegen eine Ausstrahlung zu wehren. Dafür gibt es Verträge und die Sendung und Dieters Sprüche sind bekannt", erklärte die RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer auf Anfrage von "Dwdl.de". Wie es in der KKause nun weiter geht, ist noch nicht klar. Eines steht aber fest: Am 12. Oktober sucht Dieter Bohlen gemeinsam mit Lena Gercke Guido Maria Kretschmer und Bruce Darnell erneut nach dem "Supertalent".

Info
"Das Supertalent", am 12. Oktober ab 20:15 Uhr auf RTL.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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