Verliert Status

Verband trennt sich von Mette-Marit wegen Epstein-Verbindung

Es sieht nicht sehr gut um Mette-Marit: Sie steht durch die veröffentlichten Epstein-Akten in direkter Verbindung zum verurteilten (mittlerweile verstorbenen) Straftäter. Jetzt trennt sich der nächste Verband von ihr. Sie verliert ihren Status! 

Wie bekannt wurde, plant der Rat für psychische Gesundheit gemäss NRK für 2026 keine gemeinsamen Veranstaltungen oder Aktivitäten mit der Kronprinzessin. Generalsekretärin Tove Gundersen erklärte gegenüber dem Sender: „Wir halten es für vernünftig, dass sie in dieser kritischen und ernsten Situation Raum bekommt.“

Prinzessin Mette Marit und Prinz Haakon

Prinzessin Mette Marit und Prinz Haakon 

© Hersteller

Epstein-Kontakt "einfach peinlich"

Bereits Anfang Februar verlor Mette-Marit nach der Veröffentlichung weiterer Dokumente aus den USA ihr Patronat bei der Sex and Society Foundation. Damals hatte sie öffentlich um Entschuldigung gebeten und ihre Bekanntschaft mit Jeffrey Epstein als „einfach peinlich“ bezeichnet.

mette marit

Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (50) mit ihrem ältesten Sohn Marius Borg Hoiby (28) 

© GettyImages

Der Norwegische Bibliotheksverband, dessen Schirmherrschaft sie 2023 übernahm, hält laut der Zeitung „Se og Hør“ derzeit an der Zusammenarbeit fest.

Sogar Königshaus musste Statement abgeben

In einer aktuellen Erklärung des norwegischen Königshauses sagte Mette-Marit: „Ich möchte mein tiefstes Bedauern über meine Freundschaft mit Jeffrey Epstein ausdrücken. Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe.“

Mette Marit Oslo
© Photo Press Service/www.pps.at

Der Hof betonte zudem, wie sehr die Kronprinzessin bedauere, nicht früher erkannt zu haben, wer Epstein wirklich war. Die Situation wurde als „sehr fordernd“ bezeichnet, Mette-Marit werde Zeit gegeben, sich zu sammeln.

Weitere Belastung durch Gerichtsprozess

Zusätzlich zu den Entwicklungen rund um die Epstein-Files sorgt ein Gerichtsprozess gegen Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby (29) für Aufsehen. Ihm wird unter anderem Vergewaltigung in vier Fällen vorgeworfen.

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten