Was im australischen Dschungel als Skandal-Romanze begann, endet nun in einer bitteren Abrechnung. Nachdem Yvonne Woelke (46) Anfang Mai beim BILD-Renntag überraschend die Trennung von Peter Klein (59) verkündete, bricht das Ex-Paar nun sein Schweigen.
Die Fernbeziehung zwischen Hamburg und Mallorca ist Geschichte. Doch statt eines friedlichen Endes fliegen nun die Giftpfeile. Im Exklusiv-Interview mit BILD schildern beide Seiten ihre Sicht auf das Scheitern einer Liebe, die von Anfang an unter keinem guten Stern stand.
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Kein Sex und bittere Eifersucht
Laut Yvonne Woelke war die Leidenschaft schon lange vor dem offiziellen Aus erloschen. „Schon mindestens drei bis vier Monate lief bei uns nichts mehr im Bett“, offenbart die 46-Jährige. Doch der Hauptgrund für den finalen Bruch sei Peters extremes Kontrollverhalten gewesen.
Die Schauspielerin erhebt schwere Vorwürfe:
- Freiheitsentzug: Peter habe sie „ständig zu Hause halten“ wollen und berufliche Event-Besuche hinterfragt.
- Prioritäten-Check: Während Peter die Beziehung an erste Stelle setzte, gab Yvonne ihren Jobs den Vorrang.
- Netz-Hass: Auch die ständigen Anfeindungen gegen ihre Verbindung seien unerträglich geworden.
Der Auslöser: Eric Sindermann
Besonders pikant: Die Fotos von Yvonne und Reality-Kollege Eric Sindermann (37) brachten das Fass zum Überlaufen. Peter Klein gibt unumwunden zu, dass ihn die innigen Aufnahmen „befremdet“ hätten. „Du magst als Partner solche Fotos von deiner Partnerin nicht sehen. Da wächst natürlich die Angst“, so Klein gegenüber BILD.
Peter Klein fühlt sich „zweitrangig“
Der 59-Jährige wehrt sich gegen die Darstellung als eifersüchtiger Tyrann. Er habe sich vielmehr „vor den Kopf gestoßen“ gefühlt, da Yvonne ihn über viele Events gar nicht erst informiert habe. Seine größte Enttäuschung: Die mangelnde Bereitschaft von Yvonne, ihn auf Mallorca zu besuchen. Eigentlich sei ein Rhythmus von 14 Tagen vereinbart gewesen, doch Peter habe bei ihr nur eine „gewisse Zweitrangigkeit“ gespürt.