Feier

Wilde Party-Nacht für Jazz Gitti: So spektakulär feierte die Kult-Sängerin ihren 80er

Jazz Gitti beging ihren 80. Geburtstag standesgemäß im legendären Marchfelderhof. Zwischen Backhendl, emotionalen Laudationen und einer ordentlichen Portion Schmäh bewies die Jubilarin, dass sie auch mit 80 Jahren noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehört. 

Der Gobelin-Saal im Marchfelderhof verwandelte sich am Mittwochabend in eine bebende Mitsing-Arena. Zu Ehren von Jazz Gitti luden ihr Lebensmensch und Manager Roman Bogner sowie Hausherr Peter Großmann zu einem Fest, das genau nach dem Geschmack der Austropop-Legende war: herzlich, laut und kulinarisch bodenständig.

Gitti 80er
© Conny de Beauclair

Gitti mit Tochter Shlomit

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Kulinarik und Kult-Hits

Küchenchef Josef Krajco servierte die absoluten Lieblingsspeisen der  Gitti . Auf dem Menüplan standen:

  • Vorspeise: Festtagssuppe mit Leberknödeln, Grießnockerln und Frittaten.
  • Hauptgang: Frischer Spargel mit Sauce Hollandaise und knuspriges Backhendl mit Erdäpfelsalat.
  • Dessert: Eine mehrstöckige Geburtstagstorte, die zum Cliff-Richard-Klassiker „Congratulations“ aufgefahren wurde.

Gitti 80er
© Conny de Beauclair

Mausi Lugner und Andy Lee Lang

Eine Karriere voller Edelmetall

In seiner launigen Laudatio ließ Thomas Strobl die beeindruckende Laufbahn der Künstlerin Revue passieren. Von Schauspielrollen im „Kaisermühlen Blues“ bis hin zu unzähligen Gold- und Platin-Awards hat Jazz Gitti in den letzten Jahrzehnten alles erreicht. Auch Martin Lammerhuber (Kultur Niederösterreich) führte sichtlich begeistert durch den Abend, der mit bewegenden Filmausschnitten aus den Anfangsjahren der Sängerin startete.

Gitti 80er
© Conny de Beauclair

Promis und Influencer vereint

Dass Jazz Gitti Generationen verbindet, zeigte die Gästeliste. Neben Wegbegleitern wie Birgit Sarata, Brigitte Kren, Natalia Ushakova, Edith Leyrer, Kristina und Artur Worseg und Christina Lugner feierte auch eine Schar an Influencern und Reality-Stars mit, die die Lebensfreude der Jubilarin direkt via Reels in die Welt hinausstrahlten. Besonders gerührt zeigte sich die Gitti über ihren Roman, den sie als ihren persönlichen „Männertraum“ bezeichnet. Er hatte nicht nur die gesamte Sause organisiert, sondern steht ihr seit Jahrzehnten rund um die Uhr zur Seite.

Gitti 80er
© Conny de Beauclair

Ausblick auf das ESC-Finale

Den krönenden Abschluss bildete ein Live-Auftritt von Jazz Gitti und ihrer Band, den „Disco Killers“. Die Stimmung war so ausgelassen, dass die Gäste bereits einen Vergleich zum kommenden Wochenende zogen: Wenn es am Samstag beim ESC-Finale in der Wiener Stadthalle ähnlich zugeht, darf sich Österreich auf ein historisches Fest freuen.

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