Beim ersten Halbfinale kam es, wie befürchtet zum großen ESC-Eklat.
Während Israels erstem Halbfinaleinsatz beim 70. Eurovision Song Contest von Wien am Dienstagabend ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Demnach war auch in der Fernsehübertragung vor und während des Auftritts von Noam Bettan ein Zwischenrufer mit der Parole "Stop Genocide!" zu hören. "Die Person wurde später, nach weiterem Störverhalten und mehrmaligem Auffordern, dies zu unterlassen, aus der Halle gebracht", heißt es in einem Statement des ORF und der Rundfunkunion EBU.
"Stop the Genocide"
Der ORF überträgt einen ungefilterten Audiofeed aus der Halle, und die betreffende Person habe sich in der direkten Nähe eines Mikrofons befunden. Dabei war der Zwischenrufer nicht der Einzige, der das ESC-Venue während des 1. Halbfinales verlassen musste.
"Drei weitere Personen wurden ebenfalls wegen störenden Verhaltens und Nicht-Einhaltens der Hausordnung der Halle verwiesen", heißt es weiters.