Euromillion

180 Millionen Euro liegen im Topf!

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Um die Euromillion zu knacken, sind fünf Richtige und zwei Zusatzzahlen notwendig, die Wahrscheinlichkeit liegt bei eins zu 72 Millionen.

Seit elf Runden hat niemand den korrekten Siebener angekreuzt, der Jackpot wird diesen Freitag daher auf jeden Fall geknackt. So sieht´s die Regelung vor.

Garantiert ausgespielt
Wenn kein Mitspieler die fünf Richtigen plus den beiden Zusatzzahlen errät, kommt es zum "rolldown", wie der Lotterien-Pressesprecher Günter Engelhart erklärt. Das heißt: Die 180 Millionen fallen in den nächsten Rang. Bei fünf plus eins stehen die Gewinnchancen dann schon besser. Nachteil: Der Gewinn muss unter mehreren Gewinnern geteilt werden.

Exakt 5.448.240 unterschiedliche Tipps muss man abgeben, um sicher zu gewinnen. Zum Vergleich: Die Chance auf einen Sechser bei "6 aus 45" liegt mit 1:8.145.060 deutlich niedriger.

Um die bisherige Rekordhalterin, eine Irin, die im Juli 2005 115,4 Millionen kassiert hat, abzulösen, muss man auf den Siebener hoffen. Und ihn als einziger haben: Denn im Februar 2006 (183,6 Millionen im Pot) gab es drei Gewinner, jeder einzelne erhielt 61,2 Millionen.

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Übrigens: Bei der letzten Ziehung haben die österreichischen Spielteilnehmer mit rund 4,4 Millionen Tipps versucht, den Europot zu knacken. Im dritten Rang (5 plus 0) gab es einen (von insgesamt 29) Gewinner aus Österreich, er erhielt rund 73.000 Euro.

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