Wiener Eistraum: "Kein einziger Corona-Fall"

Trotz Massen-Ansturm

Wiener Eistraum: "Kein einziger Corona-Fall"

Trotz zahlreicher Bilder von Massen, die sich beim Eingang anstellen, funktioniert das Sicherheitskonzept.

Die wichtigste Botschaft zur Halbzeitbilanz des Eistraums vorneweg: „Die Community Distance Marker – vulgo Corona-Piepserl – für alle am Eis funktionieren.

Keine Nachverfolgung durch die Gesundheitsbehörde

Wir hatten ja schon zwei Meter Mindestabstand, ab denen das Gerät piepst, bevor das gesetzlich fixiert wurde. Jedenfalls hat uns die Gesundheitsbehörde bisher kein einziges Mal kontaktiert, dass es einen Fall von Corona am Eistraum gegeben hätte, der nachverfolgt werden müsste“, berichtetet Gerlinde Riedl vom Wiener Stadtmarketing.

Mehr Security

Trotz zahlreicher Bilder von Massen, die sich beim Eingang anstellen, funktioniere das Sicherheitskonzept, berichtet Riedl: „Wer zu Mittag kommt, wartet meist gar nicht, wer ab 16 oder 17 Uhr kommt, muss bis zu zwei Stunden in der Schlange stehen – da wird oft das Maximum von 1.200 Personen erreicht, wo wir dann konsequent zusperren.“

Dann gebe es Blockabfertigung, Infos via Überkopf-LED´s und auf der Website – und „hohe Disziplin trotz langer Wartezeiten. Für die Semesterferien haben wir auch beim Security-Personal nachgerüstet“, so Riedl.

Rauswurf

Und man sei bei schwarzen Schafen konsequent: „Die werden ermahnt, ändert sich ihr Verhalten nicht, werden sie rasch vom Gelände verwiesen.“

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