Wirtschaftspolitik
WKNÖ-Wirtschaftsparlament: Ecker macht Druck
„Unsere Unternehmen stehen massiv unter Druck", donnerte Ecker. Hohe Arbeitskosten, explodierende Energiepreise, immer mehr Bürokratie – die Betriebe ächzen täglich. Viele Unternehmer fragen sich laut Ecker längst nicht mehr, wie sie wachsen können – sondern wie lange sie das alles noch stemmen können. Neue Steuern oder noch mehr Bürokratie? Ein klares Nein! Was es braucht: Entlastung, Planungssicherheit und konsequente Deregulierung!
13 Millionen Euro Ersparnis – WKNÖ macht's vor!
Während die Politik zögert, liefert die Wirtschaftskammer NÖ konkrete Ergebnisse! Einstimmig beschlossen wurde im Wirtschaftsparlament die weitere Senkung der Kammerumlage 2 (KU 2) – bis 2030 schrittweise auf einen Hebesatz von 0,18 Prozent. Das Ergebnis: Ab 2030 sparen die niederösterreichischen Betriebe jährlich rund 13 Millionen Euro! Gegenüber 2023 bedeutet das eine Entlastung von mehr als 25 Prozent. Ecker: „Wir gehen mit gutem Beispiel voran!"
Direktor Schedlbauer: Digitalisierung statt Stillstand!
WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer macht klar: Der Reformkurs ist kein bloßes Sparprogramm, sondern ein echter Neustart. Strukturen werden aufgebrochen, Prozesse modernisiert, gezielt in Digitalisierung investiert. Ziel: eine schlagkräftige Interessenvertretung, die wirklich für die Betriebe da ist!
Eckers Kampfansage zum Schluss!
"Ohne Unternehmerinnen und Unternehmer gibt es keinen Wohlstand. Und ohne Leistung gibt es keine Zukunft!" – Mit diesen Worten machte der WKNÖ-Präsident unmissverständlich klar: Der Kampf für bessere Rahmenbedingungen geht weiter. Mit voller Kraft!
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