Drei Teams jagen die Austria

Packender Vierkampf

Drei Teams jagen die Austria

Salzburg, Rapid und Sturm lauern.

Fünf Punkte Vorsprung auf die Bullen, sieben auf Rapid, acht auf Sturm Graz, bereits neun Runden ungeschlagen -die Austria spielt im Moment in einer eigenen Liga.

ÖSTERREICH fragte Parits: "So wird man Meister, oder?" Der AG-Vorstand: "Wir sind konstant, hatten bisher keinen Einbruch, spielen einen schönen Fußball. Fakten, die für uns sprechen. Trotzdem wird das noch ein extrem harter Kampf um den Titel. Der dauert bis zum Schluss."

Die Kritiken nach der Nullnummer ärgern Parits
Neben Salzburg hat Parits auch Rapid und Sturm auf der Rechnung. Er betont: "Rapid darf man nie abschreiben. Die Grün-Weißen holen vor der Winterpause garantiert sechs Punkte. Innsbruck und Wiener Neustadt schlagen sie. Sturm spielt noch gegen die Bullen und dann in der Generali Arena. Da ist alles möglich."

Nach der Nullnummer beim regierenden Double-Gewinner stand Austrias Sport-Boss kopfschüttelnd vor dem großen Fernsehschirm im Kabinengang des Salzburger Stadions. Die kritischen Worte der TV-Kommentatoren nervten Parits gewaltig: "Für mich total unverständlich. Das ist kein schlechtes, sondern ein sehr, sehr gutes Match gewesen."

Die Austria wird aber sowieso von allen Seiten mit dickem Lob überschüttet. Selbst Bullen-Trainer Roger Schmidt macht den Violetten riesige Komplimente: "Ich hätte das nicht erwartet. Eine stabile Truppe. Die Erfolge der Austria sind kein Zufall und die 42 Punkte gewaltig. Es passt einfach alles zusammen."

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