Demir im Visier von Bayern und BVB

Wohin zieht es das Rapid-Juwel?

Demir im Visier von Bayern und BVB

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Yusuf Demir von Rapid Wien gilt als eines der größten Talente Österreichs. Kein Wunder, dass zahlreiche Topklubs auf den 17-Jährigen aufmerksam geworden sind. 

Laut dem US-amerikanischen Fernsehsender "ESPN", sind mehrere europäische Top-Clubs an dem 17-jährigen Youngster der Grün-Weißen interessiert. Es deutet sich ein Wettbieten zwischen dem FC Bayern, Dortmund, FC Barcelona. Manchester City und Manchester United an. Das Offensiv-Talent ist jedoch noch bis 2022 an Rapid gebunden. Der offensive Mittelfeldspieler machte trotz seines jungen Alters bereits die ersten Gehversuche im Profi-Team des österreichischen Hauptstadtklubs. Sein Debüt gab Demir im Dezember 2019. 

BVB Talentscouts schwärmen von Demir 

Im Sommer 2020 hatte schon das Portal "fussballtransfers.com" unter Berufung auf eigene Informationen berichtet, dass die Chefetage des BVB den Österreicher im Visier hat. Die BVB-Scouts seien angetan von den technischen Fertigkeiten und der Dribbelstärke des U17-Nationalspielers Österreichs. Demir wird allerdings erst perspektivisch - also als Investition für die Zukunft - eine Option für die Dortmunder sein, heißt es. 

 

 

Wechsel nicht in Stein gemeißelt

"Yusuf hat einen langfristigen Vertrag bei Rapid und wir sind mit seiner Entwicklung sehr zufrieden. Wir werden auf keinen Fall einen Transfer erzwingen. Wenn es im kommenden Winter oder im Sommer 2021 so weit sein sollte, dann ist es so – aber jetzt ist es wichtig, dass Yusuf bei Rapid Spielpraxis und Profieinsätze bekommt", sagte Demirs Berater Emre Öztürk zuletzt gegenüber "Spox".

Es gebe zwar "viele Telefonate und da werden über Summen gesprochen, die für Österreich sehr hoch einzuschätzen sind", ein konkretes Angebot liege aber nicht auf dem Tisch, so Öztürk. "Ein Angebot über zehn Millionen Euro würde in Österreich jetzt jeder mit Handkuss annehmen. Wenn Yusuf einmal wechseln sollte, dann für viel Geld. Wenn er nur für ein paar Millionen wechselt, haben wir alle etwas falsch gemacht." 

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