Deutsche strafen ÖFB-Legionäre ab

Transfer-Bewertung

Deutsche strafen ÖFB-Legionäre ab

Transfer-Bewertung fällt wenig erfreulich aus. Ausnahme: Baumgartlinger.

Zwei österreichische Fußballer gingen im Sommer in die deutsche Bundesliga. Vier wechselten innerhalb des Oberhauses ihren Arbeitgeber. In der Zwischenbilanz des deutsche Fußball-Fachmagazins "Kicker" kommt jedoch nur einer gut davon: Julian Baumgartlinger.

Der Transfer des ÖFB-Teamkapitäns wird mit der Note 8 auf einer bis 10 reichenden Skala sehr positiv bewertet. Er war von Mainz zu Bayer Leverkusen gewechselt. Nach anfänglichen Problemen findet er zunehmend besser ins Team.

Durchschnittlich wurden Martin Hinteregger (von Salzburg zu Augsburg/Note 6) sowie Leverkusen-Ersatzgoalie Ramazan Özcan (5), der von Ingolstadt kam, eingestuft. Für Rekordtransfer Aleksandar Dragovic hagelt es indes Kritik.

Kainz trifft es am schlimmsten

Der von Bayer um kolportierte 18 Millionen Euro von Dynamo Kiew geholte Verteidiger wurde mit 3 eingestuft, ebenso wie Georg Teigl (von Leipzig zu Augsburg). Damit ist er jedoch in guter Gesellschaft. Selbst Bayern-Jungstar Renato Sanches, bei der EURO noch umjubelt, kommt nicht über eine 3 hinaus.

Am schlechtesten von den ÖFB-Legionären kam Florian Kainz davon: Vom SK Rapid zu Werder Bremen gekommen, stehen bislang zwei mickrige Einsätze zu Buche. Im Kicker setzte es die zweitschlechteste Note (1).